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Portweine, Banyuls und Sherry

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Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
90 / 100 Punkten
Fonseca Porto - 2014 LBV Port, Guimaraens
19,90 € *
Inhalt 0.75 Liter (26,53 € * / 1 Liter)
Fonseca Porto - White Port Guimaraens
15,90 € *
Inhalt 0.75 Liter (21,20 € * / 1 Liter)
Fonseca Porto - Crusted Port Bicentenary Edition, Guimaraens
21,00 € *
Inhalt 0.75 Liter (28,00 € * / 1 Liter)
Emilio Lustau S.A. - Solera Reserva Capataz Andres Deluxe Cream Sherry
15,95 € *
Inhalt 0.75 Liter (21,27 € * / 1 Liter)
Emilio Lustau S.A. - Fino Jarana Solera Sherry
14,95 € *
Inhalt 0.75 Liter (19,93 € * / 1 Liter)
Krohn Port - Portwein Colheita 1998
34,90 € *
Inhalt 0.75 Liter (46,53 € * / 1 Liter)

Portwein, Banyuls und Sherry.

Auf den ersten Blick kommt man nicht auf den Gedanken, daß diese Weine in eine Gruppe gehören.

Alle drei Weintypen gehören zu den verstärkten oder gespriteten Weinen. Dies bedeutet nichts anderes, als daß den Weinen neutraler Alkohol zugesetzt wird, um eine weitere Gärung zu unterbinden.

Diese Art der Weinbehandlung hat historische Ursachen. Der Einsatz von Schwefel als Antioxidans und Mittel gegen eine mikrobielle Verunreinigung ist bei Flaschenwein etwa ab den 18. Jahrhundert gebräuchlich, Faßware wurde bereits ab dem 16. Jahrhundert geschwefelt.  Dies geschah aber meist locker „aus dem Handgelenk“ und die Ergebnisse waren nicht immer sehr überzeugend. Schon die alten Griechen sollen Schwefel zu Haltbarmachung von Lebensmitteln eingesetzt haben.  

Man kam auf die Idee, Weine mit der Zugabe von Branntwein haltbar zu machen. Natürliche, meist wilde Hefen hatten bei über 15,5 % Alkohol keine Möglichkeit mehr, eventuell vorhandenen Restzucker weiter zu vergären.

Diesen Umstand machten man sich bei der Produktion von Portwein, Banyuls und Sherry zunutze und damit erklärt sich auch der Alkoholgehalt von meist über 18%, ausgenommen sind die trockenen Sherrys wie Fino oder Manzanilla mit 15 bis 16% Alkohol.

 

Portugiesisches Sprichwort: „Es gibt nicht den einen Moment für ein Glas Portwein, aber sicher gibt es einen passenden Port für jeden Moment.“

Portwein, Banyuls und Sherry. Auf den ersten Blick kommt man nicht auf den Gedanken, daß diese Weine in eine Gruppe gehören. Alle drei Weintypen gehören zu den verstärkten oder gespriteten... mehr erfahren »
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Portweine, Banyuls und Sherry

Portwein, Banyuls und Sherry.

Auf den ersten Blick kommt man nicht auf den Gedanken, daß diese Weine in eine Gruppe gehören.

Alle drei Weintypen gehören zu den verstärkten oder gespriteten Weinen. Dies bedeutet nichts anderes, als daß den Weinen neutraler Alkohol zugesetzt wird, um eine weitere Gärung zu unterbinden.

Diese Art der Weinbehandlung hat historische Ursachen. Der Einsatz von Schwefel als Antioxidans und Mittel gegen eine mikrobielle Verunreinigung ist bei Flaschenwein etwa ab den 18. Jahrhundert gebräuchlich, Faßware wurde bereits ab dem 16. Jahrhundert geschwefelt.  Dies geschah aber meist locker „aus dem Handgelenk“ und die Ergebnisse waren nicht immer sehr überzeugend. Schon die alten Griechen sollen Schwefel zu Haltbarmachung von Lebensmitteln eingesetzt haben.  

Man kam auf die Idee, Weine mit der Zugabe von Branntwein haltbar zu machen. Natürliche, meist wilde Hefen hatten bei über 15,5 % Alkohol keine Möglichkeit mehr, eventuell vorhandenen Restzucker weiter zu vergären.

Diesen Umstand machten man sich bei der Produktion von Portwein, Banyuls und Sherry zunutze und damit erklärt sich auch der Alkoholgehalt von meist über 18%, ausgenommen sind die trockenen Sherrys wie Fino oder Manzanilla mit 15 bis 16% Alkohol.

 

Portugiesisches Sprichwort: „Es gibt nicht den einen Moment für ein Glas Portwein, aber sicher gibt es einen passenden Port für jeden Moment.“

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