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Weingut Emrich Schönleber

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Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
93+ / 100 Punkten
Weingut Emrich-Schönleber - 2016 Riesling trocken Frühlingsplätzchen GG
36,07 € *
Inhalt 0.75 Liter (48,09 € * / 1 Liter)

Aus der Mitte 18. Jahrhundert geben Testamente der Emrichs erste Hinweise auf Weinbau in der Familie. In den 1960er Jahren wurde das Gut als Mischbetrieb mit Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Weinbau geführt.

Das war damals so üblich, da das Risiko von Mißernten durch Spätfrost, schlechte Blüte und Pilzkrankheiten im Weinbau noch sehr hoch war. Nur sehr gut situierte Familien konnten sich ein reines Weingut leisten.
Von 1965 bis 1985 strukturierte der gebürtige Schwabe Wilhelm Schönleber und später sein Sohn Werner Schönleber den Betrieb zum reinen Weingut um. Die Rebfläche wuchs in dieser Zeit von rund 2 auf 10 Hektar an.

Mit steigendem Riesling-Anteil und immer besserem Lagenportfolio führte Werner Schönleber das Weingut 1991 in die Gruppe der „100 besten Weingüter Deutschlands" (Zeitschrift „DM").
1994 folgte die Aufnahme in den VDP, den Verband Deutscher Prädikatsweingüter. Aktuell werden gut 19 Hektar Rebfläche bewirtschaftet. Der Riesling hat einen Anteil von über 85% erreicht, ergänzt durch Grauburgunder und Weißburgunder. Mittlerweile ist es dem Weingut gelungen, sich ganz nach vorne zu arbeiten.

Werner Schönlebers mehr als vierzigjähriger Berufserfahrung ist es zu verdanken, daß die Weinberge in idealer Art und Weise gepflegt werden. Er hat ein feines Näschen dafür, wann und wie die Arbeiten durchzuführen sind. Das ist wichtig, denn jedes Jahr ist anders, Patentrezepte gibt es nicht.

Frank Schönleber sieht man in der Vegetationsperiode ebenfalls häufig im Weinberg. Mit der Lese verlagert sich sein Arbeitsschwerpunkt aber eindeutig in den Keller, wo er jeden Wein von der Traube bis zur Abfüllung persönlich begleitet.

Durch den täglichen Umgang mit den Weinen bekommt er ein gutes Gefühl für deren Eigenarten und weiß damit umzugehen. Hanne Schönleber pflegt den Kontakt zum Kunden, unterstützt von Anja Schönleber.

85% der 19 Hektar Rebfläche sind mit Riesling bestockt, dazu kommen Grauburgunder (7%), Weißburgunder (6%) und ein wenig Müller-Thurgau. Reben stehen im Monzinger Halenberg und Frühlingsplätzchen, und als Filetstück im Halenberg die Parzelle Auf der Ley. Diese brachliegende Fläche wurde 2007/2008 rekultiviert.

Das Sortiment ist durchgängig ganz stark, bereits für kleines Geld gibt es beindruckende weine, ganz zu schweigen von den Großen Gewächsen. Das Weingut zählt zu den besten an der Nahe. ***** im Eichelmann 2016

Aus der Mitte 18. Jahrhundert geben Testamente der Emrichs erste Hinweise auf Weinbau in der Familie. In den 1960er Jahren wurde das Gut als Mischbetrieb mit Landwirtschaft, Viehwirtschaft,... mehr erfahren »
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Weingut Emrich Schönleber

Aus der Mitte 18. Jahrhundert geben Testamente der Emrichs erste Hinweise auf Weinbau in der Familie. In den 1960er Jahren wurde das Gut als Mischbetrieb mit Landwirtschaft, Viehwirtschaft, Weinbau geführt.

Das war damals so üblich, da das Risiko von Mißernten durch Spätfrost, schlechte Blüte und Pilzkrankheiten im Weinbau noch sehr hoch war. Nur sehr gut situierte Familien konnten sich ein reines Weingut leisten.
Von 1965 bis 1985 strukturierte der gebürtige Schwabe Wilhelm Schönleber und später sein Sohn Werner Schönleber den Betrieb zum reinen Weingut um. Die Rebfläche wuchs in dieser Zeit von rund 2 auf 10 Hektar an.

Mit steigendem Riesling-Anteil und immer besserem Lagenportfolio führte Werner Schönleber das Weingut 1991 in die Gruppe der „100 besten Weingüter Deutschlands" (Zeitschrift „DM").
1994 folgte die Aufnahme in den VDP, den Verband Deutscher Prädikatsweingüter. Aktuell werden gut 19 Hektar Rebfläche bewirtschaftet. Der Riesling hat einen Anteil von über 85% erreicht, ergänzt durch Grauburgunder und Weißburgunder. Mittlerweile ist es dem Weingut gelungen, sich ganz nach vorne zu arbeiten.

Werner Schönlebers mehr als vierzigjähriger Berufserfahrung ist es zu verdanken, daß die Weinberge in idealer Art und Weise gepflegt werden. Er hat ein feines Näschen dafür, wann und wie die Arbeiten durchzuführen sind. Das ist wichtig, denn jedes Jahr ist anders, Patentrezepte gibt es nicht.

Frank Schönleber sieht man in der Vegetationsperiode ebenfalls häufig im Weinberg. Mit der Lese verlagert sich sein Arbeitsschwerpunkt aber eindeutig in den Keller, wo er jeden Wein von der Traube bis zur Abfüllung persönlich begleitet.

Durch den täglichen Umgang mit den Weinen bekommt er ein gutes Gefühl für deren Eigenarten und weiß damit umzugehen. Hanne Schönleber pflegt den Kontakt zum Kunden, unterstützt von Anja Schönleber.

85% der 19 Hektar Rebfläche sind mit Riesling bestockt, dazu kommen Grauburgunder (7%), Weißburgunder (6%) und ein wenig Müller-Thurgau. Reben stehen im Monzinger Halenberg und Frühlingsplätzchen, und als Filetstück im Halenberg die Parzelle Auf der Ley. Diese brachliegende Fläche wurde 2007/2008 rekultiviert.

Das Sortiment ist durchgängig ganz stark, bereits für kleines Geld gibt es beindruckende weine, ganz zu schweigen von den Großen Gewächsen. Das Weingut zählt zu den besten an der Nahe. ***** im Eichelmann 2016

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