Weingut Reichsrat von Buhl

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Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
(96 - 97) / 100 Punkten
Weingut Reichsrat von Buhl - 2018 Riesling Großes Gewächs (Forster) Kirchenstück
105,25 € *
Inhalt 0.75 Liter (140,33 € * / 1 Liter)

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
(94 - 95) / 100 Punkten
Weingut Reichsrat von Buhl - 2018 Riesling Großes Gewächs (Forster) Pechstein
47,76 € *
Inhalt 0.75 Liter (63,68 € * / 1 Liter)

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
(95 - 96) / 100 Punkten
Weingut Reichsrat von Buhl - 2018 Riesling Großes Gewächs (Forster) Jesuitengarten
47,76 € *
Inhalt 0.75 Liter (63,68 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
92 / 100 Punkten
Weingut Reichsrat von Buhl - Reserve Brut Weißburgunder & Chardonnay Magnum
38,89 € *
Inhalt 1.5 Liter (25,93 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2018 Riesling trocken VON BUHL
10,63 € *
Inhalt 0.75 Liter (14,17 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
90 / 100 Punkten
Weingut Reichsrat von Buhl - 2015 Riesling Brut Magnum
35,97 € *
Inhalt 1.5 Liter (23,98 € * / 1 Liter)
Roséwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2018 Rosé trocken 'Bone Dry'
9,65 € *
Inhalt 0.75 Liter (12,87 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2017 Riesling trocken Forster Ungeheuer GG
29,24 € *
Inhalt 0.75 Liter (38,99 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2016 Riesling Brut
14,52 € *
Inhalt 0.75 Liter (19,36 € * / 1 Liter)
Weingut Reichsrat von Buhl - 2016 Riesling trocken Jesuitengarten Forst GG
47,76 € *
Inhalt 0.75 Liter (63,68 € * / 1 Liter)
Weißwein
2017 Riesling trocken VON BUHL
10,63 € *
Inhalt 0.75 Liter (14,17 € * / 1 Liter)
Weingut Reichsrat von Buhl - 2016 Riesling trocken Pechstein Forst GG
43,87 € *
Inhalt 0.75 Liter (58,49 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2016 Riesling trocken Forster Ungeheuer GG Doppelmagnum
126,72 € *
Inhalt 3 Liter (42,24 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2016 Riesling trocken Forster Ungeheuer GG Magnum
63,36 € *
Inhalt 1.5 Liter (42,24 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2015 Riesling trocken Forster Kirchenstück GG Magnum
158,89 € *
Inhalt 1.5 Liter (105,93 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2015 Riesling trocken Forster Kirchenstück GG Doppelmagnum
315,83 € *
Inhalt 3 Liter (105,28 € * / 1 Liter)
Roséwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2017 Rosé Brut
18,42 € *
Inhalt 0.75 Liter (24,56 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
92 / 100 Punkten
Weingut Reichsrat von Buhl - Reserve Brut Weißburgunder & Chardonnay
16,47 € *
Inhalt 0.75 Liter (21,96 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
92-93 / 100 Punkten
Weingut Reichsrat von Buhl - 2015 Riesling trocken Jesuitengarten Forst GG Magnum
76,03 € *
Inhalt 1.5 Liter (50,69 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2016 Riesling trocken Pechstein Forst GG Magnum
92,61 € *
Inhalt 1.5 Liter (61,74 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Reichsrat von Buhl - 2016 Riesling trocken Pechstein Forst GG Doppelmagnum
183,26 € *
Inhalt 3 Liter (61,09 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
92-93 / 100 Punkten
Weingut Reichsrat von Buhl - 2015 Riesling trocken Jesuitengarten Forst GG
35,09 € *
Inhalt 0.75 Liter (46,79 € * / 1 Liter)

Reichsrat von Buhl, da weiß man, was in der Flasche ist. 

Das Weingut wurde 1849 gegründet, Hans Peter Buhl verwendete dafür das Erbteil seines Schwiegervater Andreas Jordan. Josefine und Hans Peters Sohn, Armand Buhl erweiterte das Weingut und behielt immer die hohe Qualität im Blick.

Der Reichstagsabgeordnete bekam 1885 den Titel ‚Reichsrat der bayrischen Krone‘ verliehen, die Umbenennung des Weinguts in Reichsrat von Buhl erfolgte allerdings erst 1912. 
Nachfolgend leiteten Eugen Buhl und später Franz Eberhard Buhl das Weingut, das mit über 100 Hektar Rebfläche eines der größten Deutschlands war.

Die Ehe von Franz Eberhard und Frieda Buhl bliebt kinderlos, so daß die Witwe das Weingut auf Wunsch ihres Mannes an seinen politischen Freund, Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, vererbte.

Dessen Sohn, der berühmte Dirigent Enoch zu Guttenberg, bekam das Weingut 1952 von seinem Vater überschrieben. Die Weinbergsfläche verkleinerte sich in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich, die seit längerem existierende wirtschaftliche Schwierigkeiten konnten durch den weiteren Verkauf von Rebflächen nicht ausgeglichen werden.
1989 verpachtete zu Guttenberg das Weingut an japanische Investoren, im Jahr 2005 erfolgte der Verkauf an die Familie Niederberger, der Pachtvertrag lief weiter. Die Familie Niederberger kaufte auch das Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan und Weingut Dr. Deinhard, welches in Weingut von Winning umbenannt wurde.

Im Jahr 2013 lief endlich der Pachtvertrag für das Weingut Reichsrat von Buhl aus und die Familie Niederberger konnte auch hier damit beginnen, das Weingut nach ihren Vorstellungen umzustrukturieren. Der Initiator, Achim Niederberger, starb leider im gleichen Jahr, seine Frau Jana Niederberger hat seine Arbeit übernommen.

Seit dem Jahr 2013 hat sich viel verändert, ein frischer Wind weht durch die Buhl‘schen Gemäuer und Rebzeilen. Keine Sorge, hier wird nicht à la mode getanzt, sondern vorhandenes neu interpretiert. Der Stil bleibt klassisch, in die Flasche kommt stets pures Terroir, auch weiterhin bleibt das Weingut ein Erzeuger, der naturnah arbeitet.

Die Interpretation der Weine hat sich in kurzer Zeit geändert, dezent aber nachhaltig. Mathieu Kauffmann, ehemals Kellermeister bei Champagne Bollinger, leitet die Arbeit im Keller und ist technischer Direktor. Zusammen mit Werner Sebastian, Außenbetriebsleiter, und Geschäftsführer Richard Grosche wird das Weingut neu ausgerichtet. 
Die ersten Weine aus den Jahrgängen 2013 und 2014 konnten bereits zeigen, wohin die Reise gehen wird. Zeitlos werden die Weine bleiben, typisch für die Lagen und typisch Buhl.

Reichsrat von Buhl, da weiß man, was in der Flasche ist.  Das Weingut wurde 1849 gegründet, Hans Peter Buhl verwendete dafür das Erbteil seines Schwiegervater Andreas Jordan. Josefine und... mehr erfahren »
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Weingut Reichsrat von Buhl

Reichsrat von Buhl, da weiß man, was in der Flasche ist. 

Das Weingut wurde 1849 gegründet, Hans Peter Buhl verwendete dafür das Erbteil seines Schwiegervater Andreas Jordan. Josefine und Hans Peters Sohn, Armand Buhl erweiterte das Weingut und behielt immer die hohe Qualität im Blick.

Der Reichstagsabgeordnete bekam 1885 den Titel ‚Reichsrat der bayrischen Krone‘ verliehen, die Umbenennung des Weinguts in Reichsrat von Buhl erfolgte allerdings erst 1912. 
Nachfolgend leiteten Eugen Buhl und später Franz Eberhard Buhl das Weingut, das mit über 100 Hektar Rebfläche eines der größten Deutschlands war.

Die Ehe von Franz Eberhard und Frieda Buhl bliebt kinderlos, so daß die Witwe das Weingut auf Wunsch ihres Mannes an seinen politischen Freund, Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, vererbte.

Dessen Sohn, der berühmte Dirigent Enoch zu Guttenberg, bekam das Weingut 1952 von seinem Vater überschrieben. Die Weinbergsfläche verkleinerte sich in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich, die seit längerem existierende wirtschaftliche Schwierigkeiten konnten durch den weiteren Verkauf von Rebflächen nicht ausgeglichen werden.
1989 verpachtete zu Guttenberg das Weingut an japanische Investoren, im Jahr 2005 erfolgte der Verkauf an die Familie Niederberger, der Pachtvertrag lief weiter. Die Familie Niederberger kaufte auch das Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan und Weingut Dr. Deinhard, welches in Weingut von Winning umbenannt wurde.

Im Jahr 2013 lief endlich der Pachtvertrag für das Weingut Reichsrat von Buhl aus und die Familie Niederberger konnte auch hier damit beginnen, das Weingut nach ihren Vorstellungen umzustrukturieren. Der Initiator, Achim Niederberger, starb leider im gleichen Jahr, seine Frau Jana Niederberger hat seine Arbeit übernommen.

Seit dem Jahr 2013 hat sich viel verändert, ein frischer Wind weht durch die Buhl‘schen Gemäuer und Rebzeilen. Keine Sorge, hier wird nicht à la mode getanzt, sondern vorhandenes neu interpretiert. Der Stil bleibt klassisch, in die Flasche kommt stets pures Terroir, auch weiterhin bleibt das Weingut ein Erzeuger, der naturnah arbeitet.

Die Interpretation der Weine hat sich in kurzer Zeit geändert, dezent aber nachhaltig. Mathieu Kauffmann, ehemals Kellermeister bei Champagne Bollinger, leitet die Arbeit im Keller und ist technischer Direktor. Zusammen mit Werner Sebastian, Außenbetriebsleiter, und Geschäftsführer Richard Grosche wird das Weingut neu ausgerichtet. 
Die ersten Weine aus den Jahrgängen 2013 und 2014 konnten bereits zeigen, wohin die Reise gehen wird. Zeitlos werden die Weine bleiben, typisch für die Lagen und typisch Buhl.

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