Weingut Milch

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Roséwein
Weingut K.-H. Milch - 2019 Rosé trocken 'Juliane'
7,70 € *
Inhalt 0.75 Liter (10,27 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut K.-H. Milch - 2018 Grauer Burgunder trocken "Vom Kalkstein"
7,75 € *
Inhalt 0.75 Liter (10,33 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut K.-H. Milch - 2018 Chardonnay trocken 'Vom Kalkstein'
7,75 € *
Inhalt 0.75 Liter (10,33 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Wein Direktimport
92 / 100 Punkten
Weingut K.-H. Milch - 2016 Chardonnay trocken Monsheimer Silberberg "Blauarsch"
17,06 € *
Inhalt 0.75 Liter (22,75 € * / 1 Liter)

Weiter im Aufwind!“ schrieb Gerhard Eichelmann in seinem Weinführer 2019 zum Weingut Milch, drei Sterne gab es dazu. „Karl-Hermann Milch ist einer der ganz spannenden Akteure in der Region“ so der Gault&Millau Weinguide 2019. „Eine stimmige Kollektion, die Erfahrung und Stilgefühl zeigt“ urteilte Falstaff.

Dahinter steckt Karl-Hermann Milch, mit Unterstützung seiner Familie hat er sich in den vergangenen Jahren einen exzellenten Ruf als Spezialist für Chardonnay erarbeitet. Auch bei den anderen Burgundersorten sind die Resultate sehr überzeugend.
Chardonnay steht jedoch eindeutig im Fokus, 45% der Rebfläche von derzeit gut 13 Hektar sind damit bestockt. Dazu kommen Grau- und Weißburgunder, Blauer Spätburgunder, Riesling, Cabernet Sauvignon, ein wenig Frühburgunder, Dornfelder, Domina und Müller Thurgau.

Das Weingut befindet sich in der Rüstermühle (Rüster = Ulmen), einer ehemaligen Getreidemühle. Die Familie Milch kaufte sie 1926, um die eigene Molkerei erweitern zu können. Neben der Molkerei wurde, für die Zeit sehr typisch, Wein-, Acker- und Obstanbau sowie Tierhaltung betrieben.
Die Familie Milch eröffnete wenige Jahre später das erste öffentliche Freibad Rheinhessens. Dazu kam das Parkrestaurant Milch sowie der riesige Tanzsaal für bis zu 600 Personen, damit war das gesamte Objekt in den 1930er Jahren ein echtes Highlight in der Region. 

Nach 1945 war von den Wirtschaftsgebäuden nicht mehr viel übrig, aber die Familie ließ sich davon nicht beeindrucken. Notdürftig aufgebaut und instandgesetzt dienten sie bereits im Herbst 1945 für die Bereitung der ersten Weine, die ab sofort nur noch als Flaschenwein den Hof verließen. Die Gastronomie erwachte in den folgenden Jahren zu neuem Leben. Dies blieb bis in die 1980er Jahre unverändert, dann verschwanden nach und nach die Gastronomie, Ackerbau, Viehzucht und Obstanbau. Nur der Wein blieb und damit hält die Familie an einer Tradition fest, die zurück bis ins Jahr 1709 zurückreicht.

Die Familie ist auch heute noch die treibende Kraft, alle packen mit an. Karl-Hermann Milch hat den traditionell hohen Anteil an Chardonnayreben in den letzten Jahren kontinuierlich vergrößert, 2017 betrug er über 40%. Eine weitere Steigerung ist bereits geplant, denn Chardonnay fühlt sich nach Aussage von K.-H. Milch ungewöhnlich wohl auf den Böden rund ums Weingut. Dazu kommt seine Leidenschaft für den Ausbau im Holz, den er sehr gekonnt beherrscht. Seine Chardonnays zählen mittlerweile zu den besten Exemplaren Rheinhessens. Aber nicht nur die Rebsorte Chardonnay beherrscht er besonders gut, ebenso bemerkenswert sind seine Grauburgunder. Gelernt hat K.-H. Milch sein Handwerk bei Knipser in der Pfalz und beim Weingut Keller, ins benachbarte Flörsheim-Dalsheim konnte er bequem mit dem Rad fahren. 

Zitat Falstaff: „Wenn man uns noch vor 10 oder 15 Jahren prophezeit hätte, dass dereinst aus Monsheim in Rheinhessen solche Chardonnays kommen, dann hätten wir vermutlich mit dem Zeigefinger an die Stirn getippt und eine solche Vorstellung als Hirngespinst abgetan. Aber was Karl-Hermann Milch in den letzten Jahren mit dieser Sorte anzufangen weiß, ist schon spektakulär... Dass Milch auch andere Burgundersorten beherrscht, zeigen die ausgezeichneten Grauburgunder.“

Weiter im Aufwind!“ schrieb Gerhard Eichelmann in seinem Weinführer 2019 zum Weingut Milch, drei Sterne gab es dazu. „Karl-Hermann Milch ist einer der ganz spannenden Akteure in der Region“ so der... mehr erfahren »
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Weingut Milch

Weiter im Aufwind!“ schrieb Gerhard Eichelmann in seinem Weinführer 2019 zum Weingut Milch, drei Sterne gab es dazu. „Karl-Hermann Milch ist einer der ganz spannenden Akteure in der Region“ so der Gault&Millau Weinguide 2019. „Eine stimmige Kollektion, die Erfahrung und Stilgefühl zeigt“ urteilte Falstaff.

Dahinter steckt Karl-Hermann Milch, mit Unterstützung seiner Familie hat er sich in den vergangenen Jahren einen exzellenten Ruf als Spezialist für Chardonnay erarbeitet. Auch bei den anderen Burgundersorten sind die Resultate sehr überzeugend.
Chardonnay steht jedoch eindeutig im Fokus, 45% der Rebfläche von derzeit gut 13 Hektar sind damit bestockt. Dazu kommen Grau- und Weißburgunder, Blauer Spätburgunder, Riesling, Cabernet Sauvignon, ein wenig Frühburgunder, Dornfelder, Domina und Müller Thurgau.

Das Weingut befindet sich in der Rüstermühle (Rüster = Ulmen), einer ehemaligen Getreidemühle. Die Familie Milch kaufte sie 1926, um die eigene Molkerei erweitern zu können. Neben der Molkerei wurde, für die Zeit sehr typisch, Wein-, Acker- und Obstanbau sowie Tierhaltung betrieben.
Die Familie Milch eröffnete wenige Jahre später das erste öffentliche Freibad Rheinhessens. Dazu kam das Parkrestaurant Milch sowie der riesige Tanzsaal für bis zu 600 Personen, damit war das gesamte Objekt in den 1930er Jahren ein echtes Highlight in der Region. 

Nach 1945 war von den Wirtschaftsgebäuden nicht mehr viel übrig, aber die Familie ließ sich davon nicht beeindrucken. Notdürftig aufgebaut und instandgesetzt dienten sie bereits im Herbst 1945 für die Bereitung der ersten Weine, die ab sofort nur noch als Flaschenwein den Hof verließen. Die Gastronomie erwachte in den folgenden Jahren zu neuem Leben. Dies blieb bis in die 1980er Jahre unverändert, dann verschwanden nach und nach die Gastronomie, Ackerbau, Viehzucht und Obstanbau. Nur der Wein blieb und damit hält die Familie an einer Tradition fest, die zurück bis ins Jahr 1709 zurückreicht.

Die Familie ist auch heute noch die treibende Kraft, alle packen mit an. Karl-Hermann Milch hat den traditionell hohen Anteil an Chardonnayreben in den letzten Jahren kontinuierlich vergrößert, 2017 betrug er über 40%. Eine weitere Steigerung ist bereits geplant, denn Chardonnay fühlt sich nach Aussage von K.-H. Milch ungewöhnlich wohl auf den Böden rund ums Weingut. Dazu kommt seine Leidenschaft für den Ausbau im Holz, den er sehr gekonnt beherrscht. Seine Chardonnays zählen mittlerweile zu den besten Exemplaren Rheinhessens. Aber nicht nur die Rebsorte Chardonnay beherrscht er besonders gut, ebenso bemerkenswert sind seine Grauburgunder. Gelernt hat K.-H. Milch sein Handwerk bei Knipser in der Pfalz und beim Weingut Keller, ins benachbarte Flörsheim-Dalsheim konnte er bequem mit dem Rad fahren. 

Zitat Falstaff: „Wenn man uns noch vor 10 oder 15 Jahren prophezeit hätte, dass dereinst aus Monsheim in Rheinhessen solche Chardonnays kommen, dann hätten wir vermutlich mit dem Zeigefinger an die Stirn getippt und eine solche Vorstellung als Hirngespinst abgetan. Aber was Karl-Hermann Milch in den letzten Jahren mit dieser Sorte anzufangen weiß, ist schon spektakulär... Dass Milch auch andere Burgundersorten beherrscht, zeigen die ausgezeichneten Grauburgunder.“

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