Weingut Philipp Wittmann

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Weißwein
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2019 Riesling Großes Gewächs Westhofener Aulerde
35,97 € *
Inhalt 0.75 Liter (47,96 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2019 Riesling Großes Gewächs Westhofener Aulerde Magnum
77,88 € *
Inhalt 1.5 Liter (51,92 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Wein Direktimport
91+ / 100 Punkten
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2019 Weisser Burgunder trocken
11,21 € *
Inhalt 0.75 Liter (14,95 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Wein Direktimport
92 / 100 Punkten
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2019 Scheurebe trocken
11,60 € *
Inhalt 0.75 Liter (15,47 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Wein Direktimport
92+ / 100 Punkten
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2019 Riesling trocken
11,21 € *
Inhalt 0.75 Liter (14,95 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Wein Direktimport
91+ / 100 Punkten
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2019 Grauer Burgunder trocken
11,21 € *
Inhalt 0.75 Liter (14,95 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2018 Westhofener Riesling trocken
19,98 € *
Inhalt 0.75 Liter (26,64 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2018 Westhofener Riesling trocken Magnum
44,84 € *
Inhalt 1.5 Liter (29,89 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2018 Weisser Burgunder Reserve trocken
35,58 € *
Inhalt 0.75 Liter (47,44 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2018 Chardonnay Reserve trocken
35,58 € *
Inhalt 0.75 Liter (47,44 € * / 1 Liter)
Weißwein
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2017 Westhofener Riesling trocken
19,01 € *
Inhalt 0.75 Liter (25,35 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
90-92 / 100 Punkten
Weingut Wittmann, Bioweingut - 2015 Chardonnay Reserve trocken
34,12 € *
Inhalt 0.75 Liter (45,49 € * / 1 Liter)

Die Wittmanns waren zu Beginn der 1980er Jahre Vorreiter für den naturnahen Landbau, nur wenige Weingüter beschäftigten sich damals mit diesem Thema. Seit 1990 arbeitet das Weingut komplett umweltschonend. Die Verbundenheit mit der Landschaft ist groß, der Wille, die Natur auch für nachfolgende Generationen zu erhalten, ebenfalls. Ab dem Jahr 2004 erfolgte die Umstellung auf integrierten Weinbau. Die Arbeit wurde damit nicht leichter, aber wie viele andere Winzer, Obst- und Gemüseproduzenten sind die Wittmanns von den Ergebnissen vollkommen überzeugt und stehen hinter dem erheblichen Mehraufwand, der einen deutlichen Mehrwert liefert.

Beim Anbau werden kosmische Kräfte, Sonne, Niederschlag, Wind und Mondphasen berücksichtigt, zudem wird konsequent auf chemische und synthetische Pflanzenschutzmittel, Kunstdünger und Herbizide verzichtet. Dadurch müssen die Reben tief Wurzeln, um an Nährstoffe und Wasser zu gelangen, überstehen dann aber auch heikle Phasen deutlich besser. Nahezu alle Rebzeilen sind begrünt, um ein harmonisches Gleichgewicht in der Lebensgemeinschaft Weinberg zu erhalten.

Die Lese erfolgt ausschließlich von Hand, die Trauben werden nur sanft gepreßt. Die Gärung der Moste wird spontan mit den natürlichen Hefen durchgeführt, die Weine gären im großen Gewölbekeller im Holzfaß unterschiedlicher Größe. Durch die langsame Gärung und Reifung im gleichmäßig kühlen Keller bewahren die Weine die Aromen. Die trockenen Weine werden alle als Qualitätsweine nach dem VDP System vermarktet.

Die Wurzeln der Familie Wittmanns reichen zurück bis ins Jahr 1663, in diesem Jahr wurde der Familienname zum ersten Mal in Marktflecken Westhofen dokumentiert. Westhofen wird in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch am anderen Rheinufer erstmals im Jahr 774 erwähnt, und zwar im Lorscher Codex. Eine antike Weinflasche aus einem spätrömischen Grab lassen vermuten, daß bereits Jahrhunderte vorher Weinbau betrieben wurde. Die ältesten Siedlungspuren sind die am westlichen Ortsrand gefundenen Hockergräber, die zwischen 4000 und 5000 Jahren alt sind.

Der Jahrgang 2018 ist hervorragend gelungen, bereits die Einstiegsweine begeistern. „Das Niveau der Gutsweine ist auch im Jahrgang 2018 wieder bestechend hoch.“ schrieb Gerhard Eichelmann im Weinführer 2020.

Auch bei den übrigen Weinen gibt es nur positives zu berichten, wobei besonders der (leider schon ausverkaufte) 2018 Riesling Großes Gewächs Morstein hervorzuheben ist. Gerhard Eichelmann ist mit hohen Bewertungen eher sparsam, hier gab es 97 Punkte.

Die Wittmanns waren zu Beginn der 1980er Jahre Vorreiter für den naturnahen Landbau, nur wenige Weingüter beschäftigten sich damals mit diesem Thema. Seit 1990 arbeitet das Weingut komplett... mehr erfahren »
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Weingut Philipp Wittmann

Die Wittmanns waren zu Beginn der 1980er Jahre Vorreiter für den naturnahen Landbau, nur wenige Weingüter beschäftigten sich damals mit diesem Thema. Seit 1990 arbeitet das Weingut komplett umweltschonend. Die Verbundenheit mit der Landschaft ist groß, der Wille, die Natur auch für nachfolgende Generationen zu erhalten, ebenfalls. Ab dem Jahr 2004 erfolgte die Umstellung auf integrierten Weinbau. Die Arbeit wurde damit nicht leichter, aber wie viele andere Winzer, Obst- und Gemüseproduzenten sind die Wittmanns von den Ergebnissen vollkommen überzeugt und stehen hinter dem erheblichen Mehraufwand, der einen deutlichen Mehrwert liefert.

Beim Anbau werden kosmische Kräfte, Sonne, Niederschlag, Wind und Mondphasen berücksichtigt, zudem wird konsequent auf chemische und synthetische Pflanzenschutzmittel, Kunstdünger und Herbizide verzichtet. Dadurch müssen die Reben tief Wurzeln, um an Nährstoffe und Wasser zu gelangen, überstehen dann aber auch heikle Phasen deutlich besser. Nahezu alle Rebzeilen sind begrünt, um ein harmonisches Gleichgewicht in der Lebensgemeinschaft Weinberg zu erhalten.

Die Lese erfolgt ausschließlich von Hand, die Trauben werden nur sanft gepreßt. Die Gärung der Moste wird spontan mit den natürlichen Hefen durchgeführt, die Weine gären im großen Gewölbekeller im Holzfaß unterschiedlicher Größe. Durch die langsame Gärung und Reifung im gleichmäßig kühlen Keller bewahren die Weine die Aromen. Die trockenen Weine werden alle als Qualitätsweine nach dem VDP System vermarktet.

Die Wurzeln der Familie Wittmanns reichen zurück bis ins Jahr 1663, in diesem Jahr wurde der Familienname zum ersten Mal in Marktflecken Westhofen dokumentiert. Westhofen wird in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch am anderen Rheinufer erstmals im Jahr 774 erwähnt, und zwar im Lorscher Codex. Eine antike Weinflasche aus einem spätrömischen Grab lassen vermuten, daß bereits Jahrhunderte vorher Weinbau betrieben wurde. Die ältesten Siedlungspuren sind die am westlichen Ortsrand gefundenen Hockergräber, die zwischen 4000 und 5000 Jahren alt sind.

Der Jahrgang 2018 ist hervorragend gelungen, bereits die Einstiegsweine begeistern. „Das Niveau der Gutsweine ist auch im Jahrgang 2018 wieder bestechend hoch.“ schrieb Gerhard Eichelmann im Weinführer 2020.

Auch bei den übrigen Weinen gibt es nur positives zu berichten, wobei besonders der (leider schon ausverkaufte) 2018 Riesling Großes Gewächs Morstein hervorzuheben ist. Gerhard Eichelmann ist mit hohen Bewertungen eher sparsam, hier gab es 97 Punkte.

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