Hubert Lamy, Saint-Aubin

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Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
(89 - 91) / 100 Punkten
Domaine Hubert Lamy - 2018 Saint-Aubin Blanc 'La Princée', Lamy
35,96 € *
Inhalt 0.75 Liter (47,95 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
(90 - 92) / 100 Punkten
Domaine Hubert Lamy - 2018 Saint-Aubin Blanc 'Clos du Meix', Lamy
38,99 € *
Inhalt 0.75 Liter (51,99 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
89 / 100 Punkten
Domaine Hubert Lamy - 2018 Bourgogne Blanc 'Les Chataigners', Lamy
27,78 € *
Inhalt 0.75 Liter (37,04 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
(91 - 93) / 100 Punkten
Domaine Hubert Lamy - 2018 Saint-Aubin Blanc 'Clos de la Chatenière', Lamy
59,95 € *
Inhalt 0.75 Liter (79,93 € * / 1 Liter)
Rotwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
(90 - 92) / 100 Punkten
Domaine Hubert Lamy - 2018 Santenay Rouge 'Clos des Hâtes', Lamy
38,00 € *
Inhalt 0.75 Liter (50,67 € * / 1 Liter)
Weißwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
(89 - 91) / 100 Punkten
Domaine Hubert Lamy - 2018 Chassagne-Montrachet 'Le Concis du Champs', Lamy
59,95 € *
Inhalt 0.75 Liter (79,93 € * / 1 Liter)

Seit 1995 führen Olivier und Karine Lamy das Weingut im Örtchen Saint-Aubin. Saint-Aubin gehört zu den weniger bekannten Appellationen Burgunds, es liegt einen guten Kilometer westlich von Puligny-Montrachet.

Seit der Übernahme hat sich das Weingut stark weiterentwickelt, neben der Vergrößerung der Rebfläche von acht auf knapp 19 Hektar gab es zahlreiche technische und bauliche Veränderungen, von denen ein neues Kelterhaus und getrennte Reifekeller für Weiß- und Rotweine sicherlich die wichtigsten waren.   

Oliver hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Zuerst bei seinem Vater Hubert, später erweiterte er seinen Horizont durch Praktika auf zahlreichen Weingütern im In- und Ausland, blieb aber immer im Kontakt mit Burgund. 1995 schloß er sein Studium für Weinbau, Weinbau und Weinmarketing erfolgreich ab. Ab dem Jahr 1997 füllte er die ersten eigenen Weine ab. 

Sein Vater gründete im Jahr 1973 die Domaine, die Trauben verkaufte er an lokale Négoce. Als Olivier zwölf Jahre später auf dem Weingut aktiv wurde, änderte sich die Strategie. Ungeliebte Parzellen wurden verkauft, neue erworben oder gepachtet. Vorzugsweine hoch klassifizierte Lagen in den besten Climats.

Er schreckte nicht davor zurück, Pinot Noir zu roden und Chardonnay neu zu pflanzen oder komplett neue Parzellen anzulegen, wie im Saint-Aubin 1er Cru „En Remilly“. Immer das Ziel vor Augen, eine hohe Qualität der Weine zu erreichen. Insgesamt werden Weine aus 24 Appellationen verkauft, wobei Chardonnay mit knapp zwei Dritteln den größten Anteil hat. Der Anteil an Pinot Noir wurde in den vergangenen Jahren leicht vergrößert, von etwa einem Fünftel auf ein gutes Drittel.

Bei der Bewirtschaftung orientiert man sich am biologischen Weinbau, ohne aber komplett umzusteigen. Die Erträge werden bewußt klein gehalten. Die Reben stehen auf Ton-Kalksteinböden, bei denen der Kalksteinanteil überwiegt. Sie sind mit 10 bis 30 Zentimetern flachgründig und sehr steinig. Die Parzellen sind überwiegend nach Süden und Südosten ausgerichtet.

Schädlinge und Krankheiten werden umweltschonend bekämpft, die verwendeten Produkte werden nicht prophylaktisch, sondern nur bei Bedarf verwendet. Seit über einem Jahrzehnt erhalten die Reben bei Bedarf organischen Dünger.

Gelesen wir nur von Hand, jede Parzelle wird getrennt vinifiziert.

Chardonnay wird direkt in der pneumatischen Presse gekeltert, nachdem sich der Trub abgesetzt hat kommt der Most in gebrauchte Fässer mit 300 oder 600 Litern Inhalt. Die Gärung verläuft bei kühlen Temperaturen und kann bis zu drei Monate dauern. Die Feinhefe wird nur selten aufgerührt, die malolaktische Fermentation findet im Faß statt. Die Abfüllung erfolgt nach 12 bis 18 Monaten nach einer dezenten Filtrierung und geringer Schwefelgabe.

Bei den Pinot Noirs setzt Lamy auf die Kraft der Beeren, diese werden ohne die Rappen eingemaischt und etwa drei Wochen auf der Maische vergoren. Nach dem Ende der Gärung erfolgt die Abfüllung in gebrauchte Holzfässer, dort findet auch die malolaktische Fermentation statt. Die Abfüllung erfolgt nach 12 bis 18 Monaten Reifezeit, einer dezenten Filtrierung und geringer Schwefelgabe.

Seit 1995 führen Olivier und Karine Lamy das Weingut im Örtchen Saint-Aubin. Saint-Aubin gehört zu den weniger bekannten Appellationen Burgunds, es liegt einen guten Kilometer westlich von... mehr erfahren »
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Hubert Lamy, Saint-Aubin

Seit 1995 führen Olivier und Karine Lamy das Weingut im Örtchen Saint-Aubin. Saint-Aubin gehört zu den weniger bekannten Appellationen Burgunds, es liegt einen guten Kilometer westlich von Puligny-Montrachet.

Seit der Übernahme hat sich das Weingut stark weiterentwickelt, neben der Vergrößerung der Rebfläche von acht auf knapp 19 Hektar gab es zahlreiche technische und bauliche Veränderungen, von denen ein neues Kelterhaus und getrennte Reifekeller für Weiß- und Rotweine sicherlich die wichtigsten waren.   

Oliver hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Zuerst bei seinem Vater Hubert, später erweiterte er seinen Horizont durch Praktika auf zahlreichen Weingütern im In- und Ausland, blieb aber immer im Kontakt mit Burgund. 1995 schloß er sein Studium für Weinbau, Weinbau und Weinmarketing erfolgreich ab. Ab dem Jahr 1997 füllte er die ersten eigenen Weine ab. 

Sein Vater gründete im Jahr 1973 die Domaine, die Trauben verkaufte er an lokale Négoce. Als Olivier zwölf Jahre später auf dem Weingut aktiv wurde, änderte sich die Strategie. Ungeliebte Parzellen wurden verkauft, neue erworben oder gepachtet. Vorzugsweine hoch klassifizierte Lagen in den besten Climats.

Er schreckte nicht davor zurück, Pinot Noir zu roden und Chardonnay neu zu pflanzen oder komplett neue Parzellen anzulegen, wie im Saint-Aubin 1er Cru „En Remilly“. Immer das Ziel vor Augen, eine hohe Qualität der Weine zu erreichen. Insgesamt werden Weine aus 24 Appellationen verkauft, wobei Chardonnay mit knapp zwei Dritteln den größten Anteil hat. Der Anteil an Pinot Noir wurde in den vergangenen Jahren leicht vergrößert, von etwa einem Fünftel auf ein gutes Drittel.

Bei der Bewirtschaftung orientiert man sich am biologischen Weinbau, ohne aber komplett umzusteigen. Die Erträge werden bewußt klein gehalten. Die Reben stehen auf Ton-Kalksteinböden, bei denen der Kalksteinanteil überwiegt. Sie sind mit 10 bis 30 Zentimetern flachgründig und sehr steinig. Die Parzellen sind überwiegend nach Süden und Südosten ausgerichtet.

Schädlinge und Krankheiten werden umweltschonend bekämpft, die verwendeten Produkte werden nicht prophylaktisch, sondern nur bei Bedarf verwendet. Seit über einem Jahrzehnt erhalten die Reben bei Bedarf organischen Dünger.

Gelesen wir nur von Hand, jede Parzelle wird getrennt vinifiziert.

Chardonnay wird direkt in der pneumatischen Presse gekeltert, nachdem sich der Trub abgesetzt hat kommt der Most in gebrauchte Fässer mit 300 oder 600 Litern Inhalt. Die Gärung verläuft bei kühlen Temperaturen und kann bis zu drei Monate dauern. Die Feinhefe wird nur selten aufgerührt, die malolaktische Fermentation findet im Faß statt. Die Abfüllung erfolgt nach 12 bis 18 Monaten nach einer dezenten Filtrierung und geringer Schwefelgabe.

Bei den Pinot Noirs setzt Lamy auf die Kraft der Beeren, diese werden ohne die Rappen eingemaischt und etwa drei Wochen auf der Maische vergoren. Nach dem Ende der Gärung erfolgt die Abfüllung in gebrauchte Holzfässer, dort findet auch die malolaktische Fermentation statt. Die Abfüllung erfolgt nach 12 bis 18 Monaten Reifezeit, einer dezenten Filtrierung und geringer Schwefelgabe.

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