Domaine Girard, Côte Malepère

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Weißwein

Auszeichnungen

Wein Direktimport
91 / 100 Punkten
Domaine Girard - 2018 Chardonnay 'Elevé sur lies fines'
11,60 € *
Inhalt 0.75 Liter (15,47 € * / 1 Liter)

Die Côte Malepère ist die westlichste Appellation im Languedoc und sicherlich auch eine der unbekanntesten. Das ehemalige Katharerland liegt im Schutz der Pyrenäen, aus dem Massiv Malepère bietet sich ein wunderbarer Panoramablick auf die Ebene von Lauragais, die Hügel von Razès und die mittelalterliche Stadt Carcassonne.

Das Mittelmeer ist gut 80 Kilometer entfernt, die nächste bekannte Appellation ist Limoux, sie schließt im Süden und Osten direkt an die Côte Malepère an. Bis zum Atlantik sind es etwa 300 Kilometer Luftlinie und trotz dieser Entfernung ist der atlantische auf das Klima Einfluß deutlich zu spüren. Durch die vorherrschend aus dem Westen kommenden Winde sind die Sommertemperaturen etwas weniger hoch als direkt am Mittelmeer und die Niederschlagsmenge fällt einen Tick höher aus.

Die Reben der Domaine Girard stehen auf kalkhaltigen Lehmhängen und kiesigen Terrassen. Es sind durchlässige Böden, die den Reben optimale Voraussetzungen bieten. Das Relief ist sanft gewellt und von kleinen Wasserläufen durchzogen, die Hügelkuppen sind von Wäldern bedeckt. In dieser lieblichen Landschaft liegt die Domaine Girard, am südwestlichen Zipfel der AOC.

Philippe und Jean-François Girard leiten das Weingut seit gut 16 Jahren und führen die Arbeit ihres Vaters, Groß- und Urgroßvaters weiter.

Die Domaine Girard ist ein echter Geheimtip, wenn es um feine Chardonnays und Pinot Noirs geht. Die Weine werden regelmäßig gut bis sehr gut vom Guide Hachette bewertet.

Die Reben werden nach den Prinzipien der ‚Viticulture Raisonée‘ bewirtschaftet, angestrebt wird der vollständige Verzicht auf Herbizide. Auf die Verwendung von Dünger wird nur in besonderen Fällen zurückgegriffen. Die Rebzeilen sind begrünt, es erfolgt eine „grüne Lese“ und die Reben werden vor der Lese teilweise entblättert.  

Chardonnay und die Trauben für den Rosé werden mechanisch in der Nacht gelesen, um möglichst viel Frische zu erhalten. Die Trauben werden direkt gepreßt, der Most wird im Edelstahl oder 500 Liter Holzfaß vergoren. Alle Chardonnays bleiben lange auf der Feinhefe liegen, der Chardonnay ‚sur lies fines‘ bis zu 10 Monate.

Die Rotweintrauben werden komplett von Hand gelesen und, bis auf Syrah, entrappt. Die Brüder Girard sind keine Freunde ausgeprägter, herzhafter Gerbstoffe. Danach folgt die klassische Maischegärung, getrennt nach Rebsorten und Parzellen. Die Assemblagen werden erst danach erstellt.

Die Côte Malepère ist die westlichste Appellation im Languedoc und sicherlich auch eine der unbekanntesten. Das ehemalige Katharerland liegt im Schutz der Pyrenäen, aus dem Massiv Malepère bietet... mehr erfahren »
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Domaine Girard, Côte Malepère

Die Côte Malepère ist die westlichste Appellation im Languedoc und sicherlich auch eine der unbekanntesten. Das ehemalige Katharerland liegt im Schutz der Pyrenäen, aus dem Massiv Malepère bietet sich ein wunderbarer Panoramablick auf die Ebene von Lauragais, die Hügel von Razès und die mittelalterliche Stadt Carcassonne.

Das Mittelmeer ist gut 80 Kilometer entfernt, die nächste bekannte Appellation ist Limoux, sie schließt im Süden und Osten direkt an die Côte Malepère an. Bis zum Atlantik sind es etwa 300 Kilometer Luftlinie und trotz dieser Entfernung ist der atlantische auf das Klima Einfluß deutlich zu spüren. Durch die vorherrschend aus dem Westen kommenden Winde sind die Sommertemperaturen etwas weniger hoch als direkt am Mittelmeer und die Niederschlagsmenge fällt einen Tick höher aus.

Die Reben der Domaine Girard stehen auf kalkhaltigen Lehmhängen und kiesigen Terrassen. Es sind durchlässige Böden, die den Reben optimale Voraussetzungen bieten. Das Relief ist sanft gewellt und von kleinen Wasserläufen durchzogen, die Hügelkuppen sind von Wäldern bedeckt. In dieser lieblichen Landschaft liegt die Domaine Girard, am südwestlichen Zipfel der AOC.

Philippe und Jean-François Girard leiten das Weingut seit gut 16 Jahren und führen die Arbeit ihres Vaters, Groß- und Urgroßvaters weiter.

Die Domaine Girard ist ein echter Geheimtip, wenn es um feine Chardonnays und Pinot Noirs geht. Die Weine werden regelmäßig gut bis sehr gut vom Guide Hachette bewertet.

Die Reben werden nach den Prinzipien der ‚Viticulture Raisonée‘ bewirtschaftet, angestrebt wird der vollständige Verzicht auf Herbizide. Auf die Verwendung von Dünger wird nur in besonderen Fällen zurückgegriffen. Die Rebzeilen sind begrünt, es erfolgt eine „grüne Lese“ und die Reben werden vor der Lese teilweise entblättert.  

Chardonnay und die Trauben für den Rosé werden mechanisch in der Nacht gelesen, um möglichst viel Frische zu erhalten. Die Trauben werden direkt gepreßt, der Most wird im Edelstahl oder 500 Liter Holzfaß vergoren. Alle Chardonnays bleiben lange auf der Feinhefe liegen, der Chardonnay ‚sur lies fines‘ bis zu 10 Monate.

Die Rotweintrauben werden komplett von Hand gelesen und, bis auf Syrah, entrappt. Die Brüder Girard sind keine Freunde ausgeprägter, herzhafter Gerbstoffe. Danach folgt die klassische Maischegärung, getrennt nach Rebsorten und Parzellen. Die Assemblagen werden erst danach erstellt.

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