Massolino, Seralunga d'Alba

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Auszeichnungen

Wine Enthusiast
96 / 100 Punkten
Massolino - 2013 Barolo DOCG Parussi
47,76 € * 53,61 € *
Inhalt 0.75 Liter (63,68 € * / 1 Liter)
Rotwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
90 / 100 Punkten
Massolino - 2011 Barolo Serralunga d'Alba DOCG Magnum
67,26 € *
Inhalt 1.5 Liter (44,84 € * / 1 Liter)
Rotwein

Auszeichnungen

Antonio Galloni Vinous
92+ / 100 Punkten
Massolino - 2012 Barolo DOCG Parafada
50,69 € * 53,61 € *
Inhalt 0.75 Liter (67,59 € * / 1 Liter)
Rotwein

Auszeichnungen

Antonio Galloni Vinous
93 / 100 Punkten
Massolino - 2012 Barolo DOCG Margheria
44,84 € * 53,61 € *
Inhalt 0.75 Liter (59,79 € * / 1 Liter)

Serralunga d’Alba und Massolino, das gehört zusammen wie Nebbiolo und Barolo. 
Giovanni Massolino sorgte 1896 dafür, daß elektrischer Strom in die Gemeinde kam. Es ist auch das Jahr, in dem er sein Weingut gründete und ihm muß klar gewesen sein, welche Erleichterungen Steckdosen im Haus bringen. Der zupackende Giovanni hatte ein Händchen für weitere zündende und kreative Ideen, eine Eigenschaft, die in der Familie auch heute noch überproportional häufig zu finden ist.

Sein Sohn Guiseppe erweiterte mit Hilfe seiner Schwester Angela das Weingut um einen ersten Weinkeller. Beide gehörten 1934 zum Kreis der Winzer, welche die Genossenschaft zum Schutz des Barolo und Barbaresco gründeten. 
Von Guiseppes sechs Kindern übernahmen Camilla, Giovanni und Renato das Weingut, sie waren es auch die zugriffen, als in den drei Einzellagen Margheria, Parafada und Vigna Rionda Parzellen zum Verkauf standen. Es sind echte Schmuckstücke, damals wie heute hochgeschätzt und heiß begehrt.

In den 1990er Jahren stiegen die Urenkel von Giovanni I. als Önologen in das Weingut ein. Franco und Roberto brachten die aktuellsten önologischen Kenntnisse mit, auch für die Bewirtschaftung der Weinberge kamen von den beiden neue Impulse. 
Das ausgeprägte Verständnis für das Zusammenspiel von Reben, Böden, Mikroklima, alles vor dem Hintergrund von Tradition und Typizität, sind die Garanten für das hohe Qualitätsniveau der Weine. 
Das Weingut wird mit größtem Anspruch geleitet und hat es in die erste Liga der italienischen Weingüter befördert.

Auch die Weine von Massolino sind ein „must have“ für Liebhaber der Weine des Piemont.
Die Rebsorte Nebbiolo sorgt für große Euphorie und bittersten Trübsal, sie ist zickig, ähnlich wie Spätburgunder. Sie liebt steile Hänge, karge Böden mit hohem Kalkgehalt und immer schöne warme Füße = viel Sonne und einen Standort, der zudem noch eine langsame Reife der Trauben ermöglicht. Erst dann liefert die Rebe den Stoff, aus dem große Weine entstehen können.

Nicht jeder Winzer beherrscht die Kunst, aus guten Trauben perfekten Wein zu machen. Nebbiolo verzeiht keinen Fehler, wenn es schnell gehen soll ist das Spiel aus, bevor es begonnen hat.
Beide brauchen Zeit, Winzer und Wein, mindestens vier Jahre bevor ein großer Wein mit Charakter auf die Menschheit losgelassen werden kann.

Serralunga d’Alba und Massolino, das gehört zusammen wie Nebbiolo und Barolo.  Giovanni Massolino sorgte 1896 dafür, daß elektrischer Strom in die Gemeinde kam. Es ist auch das Jahr, in dem... mehr erfahren »
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Massolino, Seralunga d'Alba

Serralunga d’Alba und Massolino, das gehört zusammen wie Nebbiolo und Barolo. 
Giovanni Massolino sorgte 1896 dafür, daß elektrischer Strom in die Gemeinde kam. Es ist auch das Jahr, in dem er sein Weingut gründete und ihm muß klar gewesen sein, welche Erleichterungen Steckdosen im Haus bringen. Der zupackende Giovanni hatte ein Händchen für weitere zündende und kreative Ideen, eine Eigenschaft, die in der Familie auch heute noch überproportional häufig zu finden ist.

Sein Sohn Guiseppe erweiterte mit Hilfe seiner Schwester Angela das Weingut um einen ersten Weinkeller. Beide gehörten 1934 zum Kreis der Winzer, welche die Genossenschaft zum Schutz des Barolo und Barbaresco gründeten. 
Von Guiseppes sechs Kindern übernahmen Camilla, Giovanni und Renato das Weingut, sie waren es auch die zugriffen, als in den drei Einzellagen Margheria, Parafada und Vigna Rionda Parzellen zum Verkauf standen. Es sind echte Schmuckstücke, damals wie heute hochgeschätzt und heiß begehrt.

In den 1990er Jahren stiegen die Urenkel von Giovanni I. als Önologen in das Weingut ein. Franco und Roberto brachten die aktuellsten önologischen Kenntnisse mit, auch für die Bewirtschaftung der Weinberge kamen von den beiden neue Impulse. 
Das ausgeprägte Verständnis für das Zusammenspiel von Reben, Böden, Mikroklima, alles vor dem Hintergrund von Tradition und Typizität, sind die Garanten für das hohe Qualitätsniveau der Weine. 
Das Weingut wird mit größtem Anspruch geleitet und hat es in die erste Liga der italienischen Weingüter befördert.

Auch die Weine von Massolino sind ein „must have“ für Liebhaber der Weine des Piemont.
Die Rebsorte Nebbiolo sorgt für große Euphorie und bittersten Trübsal, sie ist zickig, ähnlich wie Spätburgunder. Sie liebt steile Hänge, karge Böden mit hohem Kalkgehalt und immer schöne warme Füße = viel Sonne und einen Standort, der zudem noch eine langsame Reife der Trauben ermöglicht. Erst dann liefert die Rebe den Stoff, aus dem große Weine entstehen können.

Nicht jeder Winzer beherrscht die Kunst, aus guten Trauben perfekten Wein zu machen. Nebbiolo verzeiht keinen Fehler, wenn es schnell gehen soll ist das Spiel aus, bevor es begonnen hat.
Beide brauchen Zeit, Winzer und Wein, mindestens vier Jahre bevor ein großer Wein mit Charakter auf die Menschheit losgelassen werden kann.

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