Marchesi Mazzei, Fonterutoli

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Rotwein

Auszeichnungen

Robert Parker ‚the wine advocate‘
94 / 100 Punkten

Die Geschichte der Familie Mazzei ist nicht nur eng an die des Weinbaus und der Weinerzeugung in der Toskana, sondern auch an das ganze politische und kulturelle Leben der Region gebunden. Die ersten Unterlagen, die die Mazzei betreffen, stammen aus dem Weingebiet von Carmignano und gehen auf den Beginn des 11. Jahrhunderts zurück. 
Auch heute noch, nach fast sechs Jahrhunderten, widmet sich die Familie Mazzei, unter der Leitung von Lapo, der mit seinen Söhnen Filippo und Francesco den Besitz führt, dem Weinbau und der Weinerzeugung mit einem konstanten und innovativen Engagement und Achtung vor dem Gebiet.
Fonterutoli liegt 5 km südlich von Castellina in Chianti (Siena) auf den Hügeln, die auf das Val d‘Elsa inmitten des Chianti Classico blicken. Im Besitz der Familie Mazzei seit 1435, bewahrt es noch heute sein ursprüngliches Aussehen der ruhigen Ortschaft auf dem Land: wenige Häuser, die Kirche San Miniato und die Villa, die Ende des 16. Jahrhunderts anstelle der Festung gebaut wurde.

Der Betrieb hat 650 Hektar Gesamtfläche ein, davon sind 117 Hektar mit Reben bepflanzt. Die Rebfläche ist in fünf Gebiete gegliedert: Fonterutoli, Siepi, Badiola, Belvedere und Caggio, die zwischen 230 und 500 Meter über dem Meeresspiegel liegen und Süd - und Südwestlage haben.
Die Struktur des Bodens geht aus der Zersetzung von Kalk- und Sandfelsen hervor und ist sehr reich an steinigem Skelettboden, daher wird der Fonterutoli Wein auch häufig „Wein der Steine“ genannt. Daher auch die Wahl eines Anbaus, der die Umwelt schützt, und einer Produktion unter 40 hl pro Hektar zur Garantie einer Qualität und Persönlichkeit, die immer sehr hoch und erkennbar ist.
Die ausgezeichnete Lage der Weinberge, die hervorragenden boden- und mikroklimatischen Bedingungen und die Rebendichte, die stufenweise auf über 7000 Pflanzen pro Hektar gebracht wurde, erlauben es, in den Weinen Komplexität, Eleganz und Kraft auszudrücken.

Insbesondere der Sangiovese, der seinen Ursprung aus entsprechenden Sélection massale und Klonauslesen nimmt, findet in den vier Produktionsgebieten ideale Bedingungen, um sein qualitatives Potential auszudrücken: Große Duftigkeit und Eleganz in den höher liegenden Gebieten (Fonterutoli und Badiola), Struktur und Kraft in den weiter untenliegenden Siepi und Belvedere. Alle wichtigsten Anbauarbeiten – Rebschnitt, Anbinden, Entblätterung, Lichten der Trauben – werden von Hand ausgeführt. Auch die Lese wird zu verschiedenen Zeiten für jede Parzelle Grundstück vollständig von Hand ausgeführt, damit die Ankunft der Trauben im Keller mit einem optimalen Reifungsgrad garantiert ist.

Die Geschichte der Familie Mazzei ist nicht nur eng an die des Weinbaus und der Weinerzeugung in der Toskana, sondern auch an das ganze politische und kulturelle Leben der Region gebunden. Die... mehr erfahren »
Fenster schließen
Marchesi Mazzei, Fonterutoli

Die Geschichte der Familie Mazzei ist nicht nur eng an die des Weinbaus und der Weinerzeugung in der Toskana, sondern auch an das ganze politische und kulturelle Leben der Region gebunden. Die ersten Unterlagen, die die Mazzei betreffen, stammen aus dem Weingebiet von Carmignano und gehen auf den Beginn des 11. Jahrhunderts zurück. 
Auch heute noch, nach fast sechs Jahrhunderten, widmet sich die Familie Mazzei, unter der Leitung von Lapo, der mit seinen Söhnen Filippo und Francesco den Besitz führt, dem Weinbau und der Weinerzeugung mit einem konstanten und innovativen Engagement und Achtung vor dem Gebiet.
Fonterutoli liegt 5 km südlich von Castellina in Chianti (Siena) auf den Hügeln, die auf das Val d‘Elsa inmitten des Chianti Classico blicken. Im Besitz der Familie Mazzei seit 1435, bewahrt es noch heute sein ursprüngliches Aussehen der ruhigen Ortschaft auf dem Land: wenige Häuser, die Kirche San Miniato und die Villa, die Ende des 16. Jahrhunderts anstelle der Festung gebaut wurde.

Der Betrieb hat 650 Hektar Gesamtfläche ein, davon sind 117 Hektar mit Reben bepflanzt. Die Rebfläche ist in fünf Gebiete gegliedert: Fonterutoli, Siepi, Badiola, Belvedere und Caggio, die zwischen 230 und 500 Meter über dem Meeresspiegel liegen und Süd - und Südwestlage haben.
Die Struktur des Bodens geht aus der Zersetzung von Kalk- und Sandfelsen hervor und ist sehr reich an steinigem Skelettboden, daher wird der Fonterutoli Wein auch häufig „Wein der Steine“ genannt. Daher auch die Wahl eines Anbaus, der die Umwelt schützt, und einer Produktion unter 40 hl pro Hektar zur Garantie einer Qualität und Persönlichkeit, die immer sehr hoch und erkennbar ist.
Die ausgezeichnete Lage der Weinberge, die hervorragenden boden- und mikroklimatischen Bedingungen und die Rebendichte, die stufenweise auf über 7000 Pflanzen pro Hektar gebracht wurde, erlauben es, in den Weinen Komplexität, Eleganz und Kraft auszudrücken.

Insbesondere der Sangiovese, der seinen Ursprung aus entsprechenden Sélection massale und Klonauslesen nimmt, findet in den vier Produktionsgebieten ideale Bedingungen, um sein qualitatives Potential auszudrücken: Große Duftigkeit und Eleganz in den höher liegenden Gebieten (Fonterutoli und Badiola), Struktur und Kraft in den weiter untenliegenden Siepi und Belvedere. Alle wichtigsten Anbauarbeiten – Rebschnitt, Anbinden, Entblätterung, Lichten der Trauben – werden von Hand ausgeführt. Auch die Lese wird zu verschiedenen Zeiten für jede Parzelle Grundstück vollständig von Hand ausgeführt, damit die Ankunft der Trauben im Keller mit einem optimalen Reifungsgrad garantiert ist.

Zuletzt angesehen