Hans Schwarz

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Auszeichnungen

Falstaff
92 / 100 Punkten
Hans Schwarz - 2012 Zweigelt Schwarz ROT Imperial
370,42 € *
Inhalt 6 Liter (61,74 € * / 1 Liter)

With friendly help of Mr. »K« - so lautet die Unterzeile dieses Weingutkonzeptes. Fleischermeister Hans Schwarz baut auf die kenntnisreiche Unterstützung der beiden »Ks«: des Süßwein-Gurus Alois Kracher, mittlerweile dessen Sohn Gerhard und des in Südkalifornien ansässigen Spitzenwinzers mit österreichischen Wurzeln Manfred Krankl (»Sine Qua Non«), die mit ihm gemeinsam den Trauben aus den Andauer Rieden an der ungarischen Grenze eine internationale Dimension einhauchen. Ein Weiß-, ein Rot- und bis vor ein paar Jahren noch ein Roséwein namens »The Butcher« - das war das ganze Sortiment, von dem 50 Prozent ins Ausland exportiert werden.

Jahrelang bearbeitete Hans Schwarz seine zwölf Hektar nach Anleitung von Alois Kracher und war stets einer seiner wichtigsten und besten Traubenlieferanten. 1999 beschlossen die beiden Freunde, die Schwarz-Trauben getrennt zu verarbeiten und eigene Schwarz-Weine zu vinifizieren. Das erklärte Ziel lautet, Weine zu produzieren, wie es sie in Österreich noch nie gegeben hat. Nach den bisherigen Jahrgängen zu schließen, ist das auch gelungen. Der »Schwarz Rot 2002« wurde Falstaff-Sieger 2004 und die Folgejahrgänge waren regelmäßig unter den Top Ten zu finden, im Jahr 2010 ein zweiter Platz.

Sein erster „Schwarz Rot“ erreichte, unter anderem durch die sofortige Kühlung der Trauben noch im Weingarten direkt nach der Lese, eine noch nie dagewesen Dichte und Struktur für die Rebsorte Zweigelt. Im Jahr 2004 produzierte Hans Schwarz seine ersten „A Lita“ Weißwein und Rotwein, mit Augenmerk auf das glasweise Ausschenken in der Gastronomie, aber auch um das 1 Liter Format wieder zu beleben. Die Idee zum ersten „Kumarod“ 2006 entstand bei der Betrachtung des Künstlerbildes von Nikolaus Eberstaller und wurde zur Erinnerung an die enge Freundschaft zwischen Alois Kracher, Manfred Krankl und Hans Schwarz geschaffen.

Im Jahr 2012 fiel der Entschluss zum Bau des neuen Weingutes in einem drei Phasenplan. Heute befindet sich das Weingut im ersten Drittel und soll in den nächsten Jahren vollständig erbaut sein.

Die nächste Generation klopft bereits an die Tür. Michael Schwarz, der Sohn von Hans, arbeitete neben seinem Studium bereits im Unternehmen mit. Nebenher absolvierte er internationale Praktika in Frankreich und auch in Australien bei Rolf Binder Winery und konnte somit seine Kenntnisse festigen und umsetzen. Er steckt voller Tatendrang und bringt sich immer mehr in das Weingut ein.

With friendly help of Mr. »K« - so lautet die Unterzeile dieses Weingutkonzeptes. Fleischermeister Hans Schwarz baut auf die kenntnisreiche Unterstützung der beiden »Ks«: des Süßwein-Gurus Alois... mehr erfahren »
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Hans Schwarz

With friendly help of Mr. »K« - so lautet die Unterzeile dieses Weingutkonzeptes. Fleischermeister Hans Schwarz baut auf die kenntnisreiche Unterstützung der beiden »Ks«: des Süßwein-Gurus Alois Kracher, mittlerweile dessen Sohn Gerhard und des in Südkalifornien ansässigen Spitzenwinzers mit österreichischen Wurzeln Manfred Krankl (»Sine Qua Non«), die mit ihm gemeinsam den Trauben aus den Andauer Rieden an der ungarischen Grenze eine internationale Dimension einhauchen. Ein Weiß-, ein Rot- und bis vor ein paar Jahren noch ein Roséwein namens »The Butcher« - das war das ganze Sortiment, von dem 50 Prozent ins Ausland exportiert werden.

Jahrelang bearbeitete Hans Schwarz seine zwölf Hektar nach Anleitung von Alois Kracher und war stets einer seiner wichtigsten und besten Traubenlieferanten. 1999 beschlossen die beiden Freunde, die Schwarz-Trauben getrennt zu verarbeiten und eigene Schwarz-Weine zu vinifizieren. Das erklärte Ziel lautet, Weine zu produzieren, wie es sie in Österreich noch nie gegeben hat. Nach den bisherigen Jahrgängen zu schließen, ist das auch gelungen. Der »Schwarz Rot 2002« wurde Falstaff-Sieger 2004 und die Folgejahrgänge waren regelmäßig unter den Top Ten zu finden, im Jahr 2010 ein zweiter Platz.

Sein erster „Schwarz Rot“ erreichte, unter anderem durch die sofortige Kühlung der Trauben noch im Weingarten direkt nach der Lese, eine noch nie dagewesen Dichte und Struktur für die Rebsorte Zweigelt. Im Jahr 2004 produzierte Hans Schwarz seine ersten „A Lita“ Weißwein und Rotwein, mit Augenmerk auf das glasweise Ausschenken in der Gastronomie, aber auch um das 1 Liter Format wieder zu beleben. Die Idee zum ersten „Kumarod“ 2006 entstand bei der Betrachtung des Künstlerbildes von Nikolaus Eberstaller und wurde zur Erinnerung an die enge Freundschaft zwischen Alois Kracher, Manfred Krankl und Hans Schwarz geschaffen.

Im Jahr 2012 fiel der Entschluss zum Bau des neuen Weingutes in einem drei Phasenplan. Heute befindet sich das Weingut im ersten Drittel und soll in den nächsten Jahren vollständig erbaut sein.

Die nächste Generation klopft bereits an die Tür. Michael Schwarz, der Sohn von Hans, arbeitete neben seinem Studium bereits im Unternehmen mit. Nebenher absolvierte er internationale Praktika in Frankreich und auch in Australien bei Rolf Binder Winery und konnte somit seine Kenntnisse festigen und umsetzen. Er steckt voller Tatendrang und bringt sich immer mehr in das Weingut ein.

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