2022 Mano Negra Rotweincuvée trocken
Weingut Philipp Kuhn
2022 Mano Negra Rotweincuvée trocken
17,20 €
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 2-4 Tage
Der Mano Negra ist eine ungewöhnliche Rotweincuvée aus 70% Cabernet Sauvignon und 30 % Blaufränkisch, in Deutschland als Lemberger bekannt und eher wenig verbreitet. Beide Rebsorten vergoren und reiften 17 Monate in Barriques, erst wenige Wochen vor der Abfüllung erfolgte der sorgfältige Verschnitt.
Die Trauben kamen aus Lagen in Laumersheim, der Untergrund besteht dort aus Lößlehm und feinem Kalksteingries aufliegend auf massiven Kalkstein im Unterboden.
Der Wein ist ein Pfälzer Prachtbursche und versetzt einen aufgrund seines charmanten Charakters ans Mittelmeer.
Seinen Namen hat er von der intensiven Färbung der Trauben, die bei der Verarbeitung für schwarze Winzerhände sorgen. Philipp empfiehlt den Mano Negra zum Rehrücken oder als Meditationswein.
Verkostungsnotiz
Der 2022 Mano Negra hat in der Nase herrliche Aromen von frischen Kirschen, schwarzen Johannisbeeren, Trockenpflaume, etwas Pfeffer und feinem Holz.
Am Gaumen samtig weicher Auftakt, kraftvolle saftige Frucht, sanfte Gerbstoffe, auch am Gaumen mit deutlicher, intensiver Aromatik bis in den langen Abgang hinein.
Produktinformationen "2022 Mano Negra Rotweincuvée trocken"
| Erzeugnis aus: | Deutschland |
|---|---|
| Region: | Pfalz |
| Jahrgang: | 2022 |
| Wein: | Rotwein |
| Rebsorte: | Blaufränkisch / Lemberger, Cabernet Sauvignon |
| Geschmack: | trocken |
| Qualität: | VDP Ortswein |
| Auszeichnungen: | Wein Direktimport |
| Ausbauart: | Barriquefaß |
| Trinktemperatur in °C: | 14 - 18 |
| Trinkempfehlung: | 2032+ |
| Dekantieren: | etwa 40 Minuten |
| Alkohol in %: | 14.0 |
| Verschluß: | Naturkork |
| Allergene: | Enthält Sulfite |
| Vegan: | Vegan |
| Lage: |
Weinbergslagen rund um Laumersheim. |
| Herstellung: |
Ausbau über 16 bis 20 Monate in Barriques, teilweise neues Holz |
Die Rebflächen von Philipp Kuhn befinden sich überwiegend in Laumersheim und den umliegenden Dörfern Großkarlbach und Dirmstein. In seiner Lagenkatalogisierung bescheinigte schon der Weinfachmann Johann Philipp Bronner im 18. Jahrhundert dieser Region sehr gute weinbauliche Bedingungen. In Lagenkarten aus dem Jahr 1837 tauchen Gewannenamen, die noch heute für die besten Weine stehen. Während im Zu…