2021 Riesling trocken Forster Kirchenstück GG Magnum
Weingut von Winning
2021 Riesling trocken Forster Kirchenstück GG Magnum
179,00 €
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Das Kirchenstück ist DIE Lage der Mittelhaardt. Bereits 1828 wurde sie bei der bayrischen Bodenklassifikation mit der höchsten Punktzahl bewertet. Es war seinerzeit unstrittig, daß diese Parzelle eine Sonderstellung einnimmt. Dies hat sich bis heute nicht geändert.
Von den 3,7 Hektar ein paar Quadratmeter sein Eigen nennen zu dürfen, ist der Traum eines jeden Forster Winzers. Eine Steinmauer und die ortsnahe Bebauung umgeben das Kirchenstück etwa zur Hälfte und sorgen für eine einzigartiges Kleinklima. Die Mauern speichern die Wärme des Tages und sorgen in den späten Abendstunden für einen Luftstrom, der der kühlen Luft Paroli bietet.
Das Zusammenspiel des speziellen Kleinklimas mit dem Bodengemisch aus verwittertem Buntsandstein, Kalksteingeröll, Ton, Lehm und Sand sorgt für das Tüpfelchen auf dem i, um besondere, einzigartige Weine zu erzeugen. Die Weine aus dem Kirchenstück sind komplex, voller Finesse, dicht und sehr langlebig. Und sicherlich einer der besten Weine Deutschlands.
Das Kirchenstück gehörte lange dem Fürstbistum Speyer und wurde bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts auch Kirchenbuckel genannt. Den Namen hat es sehr wahrscheinlich von der Forster Kirche, die direkt an die Lage angrenzt.
Produktinformationen "2021 Riesling trocken Forster Kirchenstück GG Magnum"
| Erzeugnis aus: | Deutschland |
|---|---|
| Region: | Pfalz |
| Jahrgang: | 2021 |
| Wein: | Weißwein |
| Rebsorte: | Weißer Riesling |
| Geschmack: | trocken |
| Qualität: | VDP Großes Gewächs |
| Ausbauart: | Holzfaß |
| Trinktemperatur in °C: | 10 - 12 |
| Alkohol in %: | 13.5 |
| Verschluß: | Naturkork |
| Allergene: | Enthält Sulfite |
| Boden: |
Buntsandstein, sandige Tonböden, sandigen Lehmböden, teilweise Kalksteingeröll, Basalt |
| Herstellung: |
Gärung im Holzfaß |
Das Weingut wurde im Revolutionsjahr 1849 gegründet, im gleichen Jahr, als die Frankfurter Nationalversammlung die erste Verfassung des deutschen Reiches verabschiedete. Bereits damals gehörten Pfälzer Spitzenlagen in Deidesheim, Forst und Ruppertsberg zum Besitz. Im Jahr 1907 entschied sich Dr. Andreas Deinhard, der Schwiegersohn von Leopold von Winning, in Zukunft nur noch große Weine zu erzeuge…