2022 Côtes du Rhône rouge Magnum
Domaine de la Janasse
2022 Côtes du Rhône rouge Magnum
24,90 €
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Jedes Jahr ist dieser Wein einer der besten Côtes du Rhône im Basisbereich!
Die Trauben wachsen auf Parzellen östlich von Châteauneuf du Pape bei der Gemeinde Courthézon. Auf 23 Hektar Rebfläche stehen 40% Grenache, 20% Mourvèdre, 20% Carignan von alten Rebstöcken, 15% Syrah und 5% Cinsault.
Wie auf dem gesamten Weingut werden auch beim Basiswein keine Pestizide und Insektizide verwendet, es wird nur natürlicher Dünger eingesetzt.
Der Wein ist kein Riese, dies will und soll er auch nicht sein. Es ist ein passender Wein zum Plaudern, zu gegrilltem Lammfleisch, zartem Hirschkalbrücken oder Ente.
Wenn Zeit ist, dekantieren Sie ihn etwa 30 Minuten vorher. Serviertemperatur maximal 16°C, in gut geheizten Räumen gerne kühler.
Verkostungsnotiz
Der 2022 Côtes du Rhône Rouge entwickelt nach längerem Luftkontakt eine wunderbare, intensive Aromatik. Deutlich sind die frischen Aromen von reifen Brombeeren und Sauerkirschen zu erkennen, gefolgt von zartem Süßmandelaroma, Hagebutte, Rauch und etwas Süßholz. Dazu kommt noch eine Prise Nelke, Leder und weißer Pfeffer.
Am Gaumen ist der Wein frisch, saftig und rollt geschmeidig über die Zunge Richtung Rachen. Die Gerbstoffe sind frisch und haben eine seidige Textur, die Fruchtsäure ist präsent aber harmonisch, ein ganz feiner süßer Kern schließt den ersten Eindruck perfekt ab.
Produktinformationen "2022 Côtes du Rhône rouge Magnum"
| Erzeugnis aus: | Frankreich |
|---|---|
| Region: | Rhône, südlicher Bereich |
| Wein: | Rotwein |
| Rebsorte: | Carignan, Cinsault, Grenache Noir, Mourvèdre/Monastrell, Syrah |
| Geschmack: | trocken |
| Qualität: | AOC |
| Ausbauart: | 1200 l Fuder |
| Trinktemperatur in °C: | 14 - 18 |
| Trinkempfehlung: | 2027+ |
| Dekantieren: | etwa 30 Minuten |
| Alkohol in %: | 13.5 |
| Verschluß: | Naturkork |
| Allergene: | Enthält Sulfite |
| Lage: |
bei Courthézon |
| Boden: |
Sand, Kiesel, Kalkstein |
| Herstellung: |
Ausbau im Fuderfaß |
| Essen: |
Gegrilltes Lamm, Hirschkalbrücken, Ente |
Aimé und Hélène Sabon übernahmen 1967 die Weinberge von Aimés Vater, dieser hatte bis dahin seine Trauben an die örtliche Genossenschaft verkauft. Hélènes Vater ging zu dieser Zeit bereits einen Schritt weiter und verkaufte fertige Weine an die lokalen Négoce, Weingroßhändler, die ihrerseits die Weine in der Flasche, dem Faß oder Tank weiterverkauften. 1973 wurde die Weinberge der Eltern übernomme…