Laboratorio Torrefazione Giamaica Caffè

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Torrefazione Giamaica Caffè - Afribon, gemahlen
9,13 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (36,52 € * / 1 Kilogramm)
Torrefazione Giamaica Caffè - Indo Arabica Naturale, gemahlen
9,13 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (36,52 € * / 1 Kilogramm)
Torrefazione Giamaica Caffè - Doce Selecto Santos Montecarmelo Cr.19, gemahlen
8,78 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (35,12 € * / 1 Kilogramm)
Torrefazione Giamaica Caffè - Indian Mysore Plantation A, gemahlen
8,78 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (35,12 € * / 1 Kilogramm)
Torrefazione Giamaica Caffè - Giovanni Erbisti 1947, gemahlen
8,78 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (35,12 € * / 1 Kilogramm)
Torrefazione Giamaica Caffè - Chickmagalur Karnataka, ganze Bohne
8,78 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (35,12 € * / 1 Kilogramm)
Torrefazione Giamaica Caffè - Santo Domingo Pacadulce Triple AAA, ganze Bohne
9,76 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (39,04 € * / 1 Kilogramm)
Torrefazione Giamaica Caffè - Chickmagalur Karnataka, gemahlen
8,78 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (35,12 € * / 1 Kilogramm)
Torrefazione Giamaica Caffè - Santo Domingo Pacadulce Triple AAA, gemahlen
9,76 € *
Inhalt 0.25 Kilogramm (39,04 € * / 1 Kilogramm)

Laboratorio Torrefazione Giamaica Caffè

Im Zentrum von Verona, gut 150 Meter entfernt vom mittelalterlichen Stadttor Porta Palio liegt die Kaffeerösterei 'Laboratorio Torrefazione Giamaica Caffè' in einer kleinen Seitenstraße. Ein eher schmuckloses Gebäude umgeben von schmucklosen Wohnhäusern, fast direkt am Canale Camuzzoni.

Es gibt ein Telephon, aber keine Website und keine E-Mail Adresse. Die facebookseite wurde von Caffeèfans eingerichtet. Gesundes, aber erfolgreiches Understatement.

Die hier gerösteten Kaffees gehören zu den besten die Sie kaufen können. Zahlreiche besternte Restaurants und ausgesuchte Feinkostgeschäfte gehören zur Klientel, dazu kommen die Liebhaber, die extra nach Verona reist um vor Ort einzukaufen. Die Kaffeeliebhaber reisen von fern an um einmal ihre Nase mit den Aromen frisch gerösteter Kaffeebohnen zu verwöhnen.

1947 gründete Giovanni Erbesti seine Kaffeerösterei, dazu wird viel Mut gehört haben. Kurz nach dem Krieg ging es Italien wirtschaftlich sehr schlecht, aber für einen Espresso reichten immer wenige Lira. Das hat sich wohl auch Giovanni Erbisti gedacht, als er mit dem Geschäft begann. Bis in die 1970er Jahre hinein war es nicht nur in Italien eine Selbstverständlichkeit, vor Ort gerösteten Kaffee zu trinken und zu kaufen. Die veränderten Konsumgewohnheiten, die Suche der Kunden nach dem günstigsten Preis und veränderte Strukturen bei der Produktion von Kaffee haben Spuren in der Rösterszene hinterlassen. Von den zahlreichen örtlichen Kaffeeröstereien Italiens haben nur ein Bruchteil diesen Umstellungsprozess überlebt. Dazu gehört auch Giamaica Caffè, ein Glücksfall für Genießer. Ein weiterer Glücksfall ist die Renaissance der kleinen Röstereien in den vergangenen 10 Jahren, die mit ausgefallenen Kaffees Genießer bedienen.

Seit jeher werden bei Giamaica ausschließlich Arabica Kaffees verwendet. Diese kommen als Sackware über Zwischenhändler nach Italien, werden aber in der Regel direkt vor Ort beim Produzenten ausgesucht. Die Qualitätssicherung ist sehr streng, der gelieferte Rohkaffee wird mit bei der Auswahl hinterlegten Proben verglichen und wehe, es gibt Abweichungen.

Kaffee zu Rösten ist eine heikle Angelegenheit und bedarf viel Erfahrung. Das erste, was benötigt wird, ist Zeit. Zeit für die langsame Röstung, denn nur dann bleiben die Aromen dort, wo sie sein sollen: In der Bohne. Dieser Faktor ist, neben der sorgfältigen Auswahl des Rohproduktes, sicherlich ein Geheimnis für die hohe Qualität. Großröstereien arbeiten nach dem Motto ‚Zeit ist Geld‘. Langsam geht dort nicht.

In einer alten Röstmaschine von Officine Vittoria aus Bologna wird geröstet. Maximal 50 Kilo Kaffee kommen in die Trommel und nach einer langsamen Aufwärmphase blähen sich die Kaffeebohnen auf, werden dunkler und die Aromen entwickeln sich. Die Bohnen werden auf den Punkt geröstet, nachbessern geht nicht. Das heißt, hier ist ganz viel Fingerspitzengefühl, eine gute Nase und ein gutes Ohr unabdingbar. Pefekt geröstete Bohnen haben ihren eigenen Klang.

Die Kaffeeblends werden erst nach der Röstung erstellt, aber berühmt geworden ist Giamaica mit seinen ‚single‘ Kaffees, die nur aus einer einzigen Region, teilweise einer Plantage kommen. Hier handelt es sich um die absolute Qualitätsspitze, jede Bohne ist perfekt. Seit vielen Jahren importieren wir den Kaffee aus Verona direkt und mit großer Freude registrieren wir, daß der Kreis der Kaffeegenießer immer größer wird. 

Laboratorio Torrefazione Giamaica Caffè Im Zentrum von Verona, gut 150 Meter entfernt vom mittelalterlichen Stadttor Porta Palio liegt die Kaffeerösterei  'Laboratorio Torrefazione... mehr erfahren »
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Laboratorio Torrefazione Giamaica Caffè

Laboratorio Torrefazione Giamaica Caffè

Im Zentrum von Verona, gut 150 Meter entfernt vom mittelalterlichen Stadttor Porta Palio liegt die Kaffeerösterei 'Laboratorio Torrefazione Giamaica Caffè' in einer kleinen Seitenstraße. Ein eher schmuckloses Gebäude umgeben von schmucklosen Wohnhäusern, fast direkt am Canale Camuzzoni.

Es gibt ein Telephon, aber keine Website und keine E-Mail Adresse. Die facebookseite wurde von Caffeèfans eingerichtet. Gesundes, aber erfolgreiches Understatement.

Die hier gerösteten Kaffees gehören zu den besten die Sie kaufen können. Zahlreiche besternte Restaurants und ausgesuchte Feinkostgeschäfte gehören zur Klientel, dazu kommen die Liebhaber, die extra nach Verona reist um vor Ort einzukaufen. Die Kaffeeliebhaber reisen von fern an um einmal ihre Nase mit den Aromen frisch gerösteter Kaffeebohnen zu verwöhnen.

1947 gründete Giovanni Erbesti seine Kaffeerösterei, dazu wird viel Mut gehört haben. Kurz nach dem Krieg ging es Italien wirtschaftlich sehr schlecht, aber für einen Espresso reichten immer wenige Lira. Das hat sich wohl auch Giovanni Erbisti gedacht, als er mit dem Geschäft begann. Bis in die 1970er Jahre hinein war es nicht nur in Italien eine Selbstverständlichkeit, vor Ort gerösteten Kaffee zu trinken und zu kaufen. Die veränderten Konsumgewohnheiten, die Suche der Kunden nach dem günstigsten Preis und veränderte Strukturen bei der Produktion von Kaffee haben Spuren in der Rösterszene hinterlassen. Von den zahlreichen örtlichen Kaffeeröstereien Italiens haben nur ein Bruchteil diesen Umstellungsprozess überlebt. Dazu gehört auch Giamaica Caffè, ein Glücksfall für Genießer. Ein weiterer Glücksfall ist die Renaissance der kleinen Röstereien in den vergangenen 10 Jahren, die mit ausgefallenen Kaffees Genießer bedienen.

Seit jeher werden bei Giamaica ausschließlich Arabica Kaffees verwendet. Diese kommen als Sackware über Zwischenhändler nach Italien, werden aber in der Regel direkt vor Ort beim Produzenten ausgesucht. Die Qualitätssicherung ist sehr streng, der gelieferte Rohkaffee wird mit bei der Auswahl hinterlegten Proben verglichen und wehe, es gibt Abweichungen.

Kaffee zu Rösten ist eine heikle Angelegenheit und bedarf viel Erfahrung. Das erste, was benötigt wird, ist Zeit. Zeit für die langsame Röstung, denn nur dann bleiben die Aromen dort, wo sie sein sollen: In der Bohne. Dieser Faktor ist, neben der sorgfältigen Auswahl des Rohproduktes, sicherlich ein Geheimnis für die hohe Qualität. Großröstereien arbeiten nach dem Motto ‚Zeit ist Geld‘. Langsam geht dort nicht.

In einer alten Röstmaschine von Officine Vittoria aus Bologna wird geröstet. Maximal 50 Kilo Kaffee kommen in die Trommel und nach einer langsamen Aufwärmphase blähen sich die Kaffeebohnen auf, werden dunkler und die Aromen entwickeln sich. Die Bohnen werden auf den Punkt geröstet, nachbessern geht nicht. Das heißt, hier ist ganz viel Fingerspitzengefühl, eine gute Nase und ein gutes Ohr unabdingbar. Pefekt geröstete Bohnen haben ihren eigenen Klang.

Die Kaffeeblends werden erst nach der Röstung erstellt, aber berühmt geworden ist Giamaica mit seinen ‚single‘ Kaffees, die nur aus einer einzigen Region, teilweise einer Plantage kommen. Hier handelt es sich um die absolute Qualitätsspitze, jede Bohne ist perfekt. Seit vielen Jahren importieren wir den Kaffee aus Verona direkt und mit großer Freude registrieren wir, daß der Kreis der Kaffeegenießer immer größer wird. 

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