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Domaine Moreau Naudet

Domaine Moreau Naudet
Moreau Naudet Logo in Schwarz - Vorderansicht
Ort: Chablis
Land - Gebiet: Frankreich - Bourgogne
Adresse: Rue de la Vallée de Valvan, F-89800 Chablis

Die Domaine Moreau-Naudet gehört seit dem Jahr 2020 zu unseren Lieferanten aus Chablis. Zeitgleich mit der Domaine Bessin gelang es uns, gleich zwei großartige Erzeuger, die bis dahin nicht oder nur wenig auf dem deutschen Markt vertreten waren, für eine Zusammenarbeit zu gewinnen.
Bis es soweit war, vergingen Monate intensiver Recherche. Interessante Erzeuger zu finden ist nicht so schwer, aber am Ende bleiben immer nur wenige Weingüter übrig, bei denen alles zusammen paßt. Nicht nur in Chablis.

Bei der Domaine Moreau Naudet und der Domaine Bessin, zwei Toperzeuger, mit denen wir am wenigsten gerechnet hatten, paßte letztendlich alles. Und dies, obwohl sie nur über begrenzte Kapazitäten verfügen. Aber beiden Weingütern war ein Teil des französischen und angelsächsischen Marktes mit der Schließung der Gastronomie wegen Covid19 weggebrochen. Über 60% der aller produzierten Weine aus Chablis gehen an Kunden in Frankreich und Großbritannien.

Beide Weingüter praktizieren die naturnahe Bewirtschaftung und eine klassische Weinbereitung. Es sind seit Jahren hoch bewertete Produzenten, die zur winzigen Gruppe von derzeit etwa sechs Spitzenerzeugern in Chablis gehören. 
William Kelly, der für den Wine Advocate den Norden Burgunds beackert, zählt das Weingut zu „Chablis's top half-dozen domaines“ wie etwa Raveneau, Bessin oder Dauvissat.

Stéphane Moreau und seine Frau Virginie Naudet übernahmen 1993 das Weingut und drehten fortan kontinuierlich an der Qualitätsschraube. Die Domaine Moreau Naudet gehört etwa seit dem Jahr 2010 zur Crème de la Crème in Chablis. Inspiriert wurde Virginie und Stéphane von den Weinen der Domaine Vincent Dauvissat, Domaine Ravenau, Didier Dagueneau (er war der Gestaltung der eigenwilligen Etiketten dabei) und Nadi Foucault von Clos Rougeard in Saumur.
Gesunde und spätgelesene, reife, botrytisfreie Trauben aus einem gesunden Weinberg waren stets das Ziel. Die Nähe zum biologischen Weinbau und dem damit einhergehenden Verzicht auf alle Arten von Herbiziden oder Pestiziden wurde bewußt gewählt.
Der Einsatz von organischem Dünger, reduzierte Erträge, die Handlese und, eine Rarität in Chablis, die Nachlese mittels Sortiertisch auf dem Weingut sowie spontanvergorene Moste prägten und prägen bis heute ganz entscheidend den Stil der Weine.
Die Rebfläche erhielt im Lauf der Jahre Zuwachs, es ging in wenigen Jahren von sieben auf 22,5 Hektar. Und ein neues, größeres und modern eingerichtetes Weingut wurde errichtet. Das südwestlich am Ortsrand von Chablis gelegene Gebäude ist beindruckend, der mit Kalkstein verkleidete Kubus ist perfekt auf die Arbeitsabläufe des Weingutes ausgerichtet. Viel Sichtbeton und zahlreiche Stahltanks unterschiedlicher Größe, eine moderne Kelter und üppige Lagermöglichkeiten sind ein Indiz dafür, daß hier noch einiges in Planung ist. Es könnten deutlich mehr Trauben verarbeitet und theoretisch drei Jahrgänge gelagert werden.
Die Realität sieht es anders aus, zu schnell sind die Weine verkauft.

Nach dem plötzlichen und viel zu frühem Tod von Stéphane im Jahr 2016 übernahm Virginie Naudet alleine die Leitung des Weinguts, unterstützt von einer eingespielten Mannschaft. Das starke Team setzt fort, was sie mit ihrem Mann begonnen hatte. 

Und dies extrem erfolgreich, alle Weine behielten die große Klasse und legen seitdem in der Qualität auf hohem Niveau stets noch ein wenig zu. Mit großem Gespür für die bis zu 50 Jahre alten Reben und äußerst sicherer Hand bei der Weinbereitung gelangen 2017 und 2018 fabelhaft, 2019 schloß nahtlos an, auch bei diesem Jahrgang gab es, bis auf die verfügbaren Mengen, keine Enttäuschung. Ebenso in 2020 und den folgenden Jahren. 
Es ist kein Wunder, daß die Domaine Moreau Naudet seit dem Jahrgang 2010 bei den diversen Weinkritiken stets zu den besten Erzeugern des Chablis zählt.

Im Jahr 2021 stieg Neil, die Tochter von Virginie und Stéphane, in das Weingut ein. Die studierte Architektin zog es während Covid19 zurück in die Heimat und Unterstützung war auf dem mittlerweile 25 Hektar großen Weingut gefragt. Sie betreut die technischen Seiten, wofür ihr gelernter Beruf eine perfekte Basis ist. Wie bei Bessin, die Parallele ist aber rein zufällig.

Mit dem Jahrgang 2024 setzte sich die klimatische Unsicherheit bei den burgundischen Weingütern fort, besonders hart getroffen wurde die Appellation Chablis. Zahlreiche Parzellen erlebte knackig kalte Frostnächte im April, am 1. Mai sorgten Hagelkörner in der Größe von Tischtennisbällen in sehr begrenzten Bereichen für weitere massive Schäden.
Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, daß es zu Ertragsminderungen führen würde. Etwa 400 der betroffenen 1000 Hektar erlitten über 80% Verluste. Besonders hart traf es vier der sieben Grand Cru Lagen: Valmur, Vaudésir, Moutonne und Preuses.
Einige Gemeinden wurden von beiden Naturereignissen heimgesucht, zusätzlich gab es Überschwemmungen und Dauerregen. Neben den Reben in La Chapelle-Vaupelteigne, dem Sitz von Bessin-Tremblay, wurden auch die Reben der Gemeinden Fontenay-près-Chablis und Villy sehr stark geschädigt. Generell ist weniger Wein verfügbar, die Verluste konnten auch nicht durch die vom Frost verschont gebliebenen Parzellen ausgeglichen werden.
Von allen negativen Schlagzeilen unbeeindruckt blieb das Qualitätsniveau. Zahlreiche Weine wurden nicht hergestellt, da die verfügbare Menge an Trauben nicht ausreichte und somit wurden nur die Trauben verarbeitet, die eine hohe Qualität aufwiesen. Die Stilistik ist gewohnt frisch und klar, mit feiner Mineralik und mit toller Struktur.
Moreau Naudet hatte vereinzelt mit Ertragsreduzierungen zu kämpfen, kam jedoch, anders als Bessin Tremblay, mit einem blauen Auge davon.

Der Jahrgang 2023 war nach 2022 ein weiterer mit sehr hohen Qualitäten bei gleichzeitig guten Quantitäten. Wir konnten im Januar 2025 die fast fertigen Weine vor Ort verkosten, der Jahrgang 2023 hat die Leichtigkeit von 2022 und die Würze von 2020 oder 2019, steht aber für sich aufgrund der wunderbaren Kombination von Frische, Finesse und Struktur. Und das beginnt bereits beim Petit Chablis, der so gar nicht klein (petit) ist, sondern locker in der Liga der Chablis Villages mithalten kann.

Mit 2022 gab es endlich einen Jahrgang zum Entspannen in der nordburgundischen Appellation Chablis. Es gab keine harten Winterfröste, keine Spätfröste im April oder Mai und keine Trockenheit. Regelmäßige Niederschläge kombiniert mit fast perfekten Temperaturen sorgten für einen gleichmäßige Entwicklung der Reben, von einigen heißen Wochen im Juli und August abgesehen. Der Reifeverlauf war optimal, die Qualität von Trauben und Beeren war hoch bis sehr hoch. Und nach dem harten Jahrgang 2021 gab es endlich wieder normale Quantitäten, ähnlich wie im südlichen Burgund und in der Champagne.
Die Weine bieten unverändert ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, speziell im Vergleich zu den Chardonnays aus der Côtes de Nuits.

Im Jahrgang 2021 gab es wieder späten Frost und damit noch kleinere Erträge als in 2020. Das gesamte Chablis wurde schwer getroffen, es gab 50 bis 100% Ertragsausfälle. Was letzlich den Weg in die Flasche schaffte, entspricht den hohen Erwartungen. Der Weinstil darf als klassisch bezeichnet werden, mit viel Eleganz, klarer Mineralik und moderatem Alkoholgehalt. William Kelley, Wine Advocate schieb dazu im September 2023: „Dabei handelt es sich stets um konzentrierte, strukturierte Weine, die zu den charaktervollsten im Chablis gehören, und Moreau hat die Herausforderungen des Jahrgangs 2021 gemeistert und erneut ein hervorragendes Portfolio zusammengestellt. Sie werden wärmstens empfohlen.“

Mit dem Jahrgang 2020 setzt Virginie Moreau den Trend der vorherigen Jahre fort, die Qualität gelang fabelhaft. Bei den Mengen gab es allerdings herbe Enttäuschungen, nahezu alle Lagen wurden heftig von Frost oder Hagel geschädigt und entsprechend klein ist die verfügbare Menge. Im Oktober 2021 waren wir auf der Domaine und konnten einen ersten, schnellen Überblick über die Weine des Jahres 2020 gewinnen. Der Jahrgang 2020 ist wie bei Bessin Tremblay ein klassischer, mit moderaten Alkoholgehalten um die 13% (und damit 1 - 1,5% weniger als in 2019 und 2018) und die Weine sind eleganter und feiner, verfügen aber dennoch über eine tolle Struktur, Komplexität und Finesse.

Ein wenig Geduld ist bei allen Weinen angebracht bevor die ersten Flaschen geöffnet werden sollten. Details dazu finden Sie bei den Weinen. 
Alle Weine reifen lange, 16 bis 20 Monate, in Halbstückfässern und Edelstahl, der Anteil ist variabel und dem jeweiligen Jahrgang sowie der Qualität angepaßt. Gefiltert wird nur sanft kurz vor der Abfüllung.
Sie haben stets eine große Harmonie, Finesse, Klarheit und aromatischer Tiefe sowie einen ausgeprägten Terroircharakter mit feingeschliffener Mineralik. Und ein enormes Reifepotential. 
Es sind zeitlose Chablis, fernab aller Moden.

Das Weinbaugebiet Chablis (sprich: scha·blii) benannt nach dem Städtchen am Ufer des Serein, liegt etwa auf halber Strecke zwischen Paris und Beaune. Die Reben stehen auf mehr oder weniger steilen Hängen entlang des Flusses und der kleinen Seitentäler und ziehen sich teilweise hoch bis auf die Kuppen. 
Der Weinbau gelangte während der römischen Zeit in die Region, ein richtiger Aufschwung kam mit den Zisterziensermönchen der Abbaye Pontigny, die ab dem 12. Jahrhundert planmäßig Reben setzten. Bereits im 15. Jahrhundert waren die Weine aus Chablis dank der Nähe zu Paris fester Bestandteil der königlichen Tafeln. Über die Flüsse Yonne und Seine war der Transport ein Kinderspiel und die Rebfläche wuchs stetig, im 19. Jahrhundert war die Region um Chablis mit 38000 Hektar Reben eine der produktivsten Weinregionen Frankreichs. 1938 wurden die Weine aus Chablis als eine der ersten Frankreichs (den Beginn machte 1935 Châteauneuf-du-Pape) mit einer eigenen Herkunftsbezeichnung, bis 2009 Appellation d’Origine Contrôlée, heute Appellation d’Origine Protegée, geschützt.

Nach der Reblauskrise und den beiden Weltkriegen war Chablis vinologisch nahezu am Ende. Die dauerhafte Gefahr von Spätfrösten und Hagel sorgten für deutliche Ertragsreduzierungen, viele Betriebe stellten auf den weniger aufwendigen Anbau von anderen Produkten oder Viehzucht um. Anfang der 1950er Jahre gab es weniger als 500 Hektar Reben.
In den 1960er Jahr begann der stetige Wiederaufstieg, bessere Geräte für die Bewirtschaftung und der effektivere Schutz gegen die bis heute gefürchteten Frühjahrsfröste sorgten für steigende Qualitäten und Quantitäten. Um Frostschäden zu minimieren wird heute verbreitet Wasser auf die Reben gesprüht, das bei Minusgraden gefriert und die Knospen schützt. Seltener werden Wärmequellen in den Reben verteilt. Stand 2025 gab es etwa 5866 Hektar bestockter Rebfläche (Jahr 2023), etwa 300 Hektar mehr als 2017.

Was macht Chablis so besonders?
Mehrere Faktoren sind entscheidend. Auf kalte Winter und einen regenreichen Mai folgen trockene, teils sehr heiße Sommer. Dazu kommt der „Unterbau“, Böden und Gesteine bestehen überwiegend aus fossilreichem Muschelkalk aus dem Erdzeitalter des Jura. Versteinerte Muscheln findet man schnell bei einem Spaziergang durch die Parzellen. Häufig vermischt mit Lehm, Ton und Mergel, abhängig von der Parzelle und Höhenlage variieren die Bestandteile erheblich. Hier fühlt sich Chardonnay wohl, der hohe Anteil an Kalk bietet beste Voraussetzungen um Weine mit großartiger Klarheit und feinster Mineralik hervorzubringen. 
Parallelen zur südlichen Champagne sind nicht zufällig, die Böden der Côte de Bar basieren auf der gleichen geologischen Formation.

Chablis verfügt über vier Appellationen, für die ausschließlich Chardonnay verwendet werden darf: Petit-Chablis, Chablis, Chablis Premier Cru und Chablis Grand Cru. Wie überall in Burgund können bestimmte Lagen auf den Flaschen erwähnt werden, wenn sie als Premier Cru oder Grand Cru klassifiziert sind. Aktuell gibt es 40 Premier Crus und sieben Grand Crus, zusammen stehen sie für 14,5% des Produktionsvolumens. 65% der Weine kommen als Chablis AC auf den Markt, etwa 20% als Petit Chablis. Die Hektarhöchsterträge liegt bei 45 Hektolitern/Hektar für die Grand Crus und 50 Hektolitern/Hektar für die drei übrigen.

Neben Chardonnay dürfen die Rebsorten Aligoté, César, Gamay, Melon de Bourgogne, Pinot Noir, Pinot Blanc, Pinot Gris, Sauvignon Blanc, Sacy und Tressot angebaut werden. Sie können als Bourgogne AC oder IGP auf den Markt kommen, spielen jedoch nur eine bescheidene Rolle. Es gibt 364 Weingüter (2023) und eine Genossenschaft, die 25% der Menge erzeugt.  67% der Produktion gehen in den Export, nach Deutschland sind es etwa 4%. Der Rest bleibt in Frankreich.

Chablis hat sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt. Das allgemeine Qualitätsniveau legte deutlich zu. Es gibt immer mehr Bioweingüter und eine kleine Spitzengruppe von aktuell einem halben Dutzend Erzeugern, die das Niveau für die Zukunft vorgeben. Mit dabei sind die Domaine Moreau-Naudet und Bessin-Tremblay.

Petit Chablis

Chablis

Chablis 1er Cru Forêt

Chablis 1er Cru Montmains

Chablis 1er Cru Vaillons

Chablis 1er Cru Montée de Tonnerre

Chablis Grand Cru Valmur

Muschelkalk, Kalk-Lehm, Ton, Mergel, die Zusammensetzung ist abhängig von der jeweiligen Lage

naturnah

Chardonnay

Produkte von Domaine Moreau Naudet

Weißwein
2022 Chablis 1er Cru 'Beauregard'

2022 Chablis 1er Cru 'Beauregard' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 46,90 €

Inhalt: 0.75 Liter (62,53 € / 1 Liter)

Weißwein
2022 Chablis 1er Cru 'Beauregard'

2023 Chablis 1er Cru 'Beauregard' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 48,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (64,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Montmains' Moreau Naudet Flasche in Schwarz - Vorderansicht

2023 Chablis 1er Cru 'Montmains' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 48,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (64,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis Grand Cru 'Valmur' Weißwein - Vorderansicht

2023 Chablis Grand Cru 'Valmur' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 110,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (146,67 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Montmains' Moreau Naudet Flasche in Schwarz - Vorderansicht

2022 Chablis 1er Cru 'Montmains' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 46,90 €

Inhalt: 0.75 Liter (62,53 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Vaillons'

2022 Chablis 1er Cru 'Vaillons' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 46,90 €

Inhalt: 0.75 Liter (62,53 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Vaillons'

2023 Chablis 1er Cru 'Vaillons' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 48,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (64,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2022 Chablis Premier Cru 'Montée de Tonnerre'

2022 Chablis Premier Cru 'Montée de Tonnerre' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 53,90 €

Inhalt: 0.75 Liter (71,87 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis Vieilles Vignes 'Les Pargues'

2023 Chablis Vieilles Vignes 'Les Pargues' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 35,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (46,67 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Les Forêts'

2023 Chablis 1er Cru 'Les Forêts' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 48,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (64,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Montmains' Moreau Naudet Flasche in Schwarz - Vorderansicht

2021 Chablis 1er Cru 'Montmains' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 45,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (60,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis AC

2023 Chablis Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 29,50 €

Inhalt: 0.75 Liter (39,33 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Les Forêts'

2021 Chablis 1er Cru 'Les Forêts' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 45,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (60,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Petit Chablis

2023 Petit Chablis Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 25,90 €

Inhalt: 0.75 Liter (34,53 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Petit Chablis

2024 Petit Chablis Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 25,90 €

Inhalt: 0.75 Liter (34,53 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis AC

2024 Chablis Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 29,90 €

Inhalt: 0.75 Liter (39,87 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis Vieilles Vignes 'Les Pargues'

2024 Chablis Vieilles Vignes 'Les Pargues' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 35,90 €

Inhalt: 0.75 Liter (47,87 € / 1 Liter)

Weißwein
2022 Chablis 1er Cru 'Beauregard'

2024 Chablis 1er Cru 'Beauregard' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 48,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (64,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Vaillons'

2024 Chablis 1er Cru 'Vaillons' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 48,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (64,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Les Forêts'

2024 Chablis 1er Cru 'Les Forêts' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 48,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (64,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Montmains' Moreau Naudet Flasche in Schwarz - Vorderansicht

2024 Chablis 1er Cru 'Montmains' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 48,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (64,00 € / 1 Liter)

Weißwein
2024 Chablis 1er Cru 'Montée de Tonnerre' von Domaine Moreau Naudet, Schwarz - Vorderansicht, Artikelnummer 10017358

2024 Chablis 1er Cru 'Montée de Tonnerre' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 55,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (73,33 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis Grand Cru 'Valmur' Weißwein - Vorderansicht

2024 Chablis Grand Cru 'Valmur' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 110,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (146,67 € / 1 Liter)

Weißwein
2023 Chablis 1er Cru 'Les Forêts'

2022 Chablis 1er Cru 'Les Forêts' Domaine Moreau Naudet

Regulärer Preis: 45,00 €

Inhalt: 0.75 Liter (60,00 € / 1 Liter)